Teilliste: Feministische politische Zensur
Bücher:
Bedauerlicherweise müssen wir den Guinness-Rekord für Abweisung von Büchern nun selbst beanspruchen für die auf dieser Domäne angebotenen Titel: mehrere Hundert Ablehnungen. (Bücher von Deichmohle und Boabdil)
Auch wenn es kaum zu glauben scheint - solche Rarität kann schon für eine ähnliche Untersuchung gezeigt werden, die von den bekannten Autoren Lundberg/Farnham vor 50 Jahren in den USA veröffentlicht wurde! Die anderen Bücher von Lundberg sind in vielen Bibliotheken in oft mehreren Exemplaren nachgewiesen und einige noch im Handel. Nur das FeministInnen provozierende Buch ist kaum irgendwo in der Welt zu finden! Mehr kann ich nicht dazu äußern, weil ich das Buch selbst weder gesehen noch gelesen habe. Warum sind feminismuskritische Bücher so selten (oder existierten überhaupt nicht)?
DIE FEMINISTISCHE DIKTATUR .. Der Herausgeber fürchtete feministischen Rückschlag und druckte nicht die eingereichte Version. (Karen Woudstra)
Bücher, die zwar für zu kritisch befunden und deshalb behindert, aber wenigstens veröffentlicht werden, enthalten oft feministische Ansichten, die sich gegen linientreuen Feminismus richten. Die Ideologie selbst wird mit ihren grundlegenden Prinzipien kaum in Frage gestellt (oder das Buch wohl gar nicht publiziert). Der Name Wer stahl den Feminismus? deutet eine feministische Position an. Dieses und einige andere erwähnte Bücher wurden in feministischen Buchlisten oder als wahrhaft feministische Bücher im Netz aufgeführt.
Schule & Universität:
Kein anderes Wort beschreibt den gegenwärtigen Feminismus so treffend wie Gedankenkontrolle. Von einer Dissidentin des Feminismus. (Aber immer noch aus einer für feministisch erklärten Position.)
Es gibt eine Analogie zu Feminismusgegnern, die von Diskussionen ausgeschlossen sind.
Analyse und mehr Informationen stehen in unseren Büchern! Entscheidende Fragen werden erst gar nicht untersucht.
Internetz:
Die
Sexuelle Politik des Fleisches
Kritik bezeichnet sie als textuelle Gewalt, die mit
Vergewaltigung verglichen wird (bei feministischen Autorinnen), oder
Lynchmord (bei schwarzen Feministinnen). Eine vegetarische Autorin
mag ihre Empfindung textueller Gewalt durch Bezug auf Bilder
geschlachteter Tiere ausdrücken und Zerstückelung von
Gliedmaßen heranziehen.
Wenn sich Carol auch mit Artikeln wie diesem abfinden muß,
vermutlich geschrieben von Männern in blutdurchtränkten
Schürzen, so hat sie sich wenigstens von der Last der Fakten befreit.
Da Leute, die Kritik sabotieren, mir keine Beweise für ihre Taten zur Verfügung stellen, fällt der Nachweis oft schwer.
Tut mir leid, aber ich kann den Verlust der Redefreiheit bei niemandem feiern... Hinzufügen möchte ich, daß mit Nazimethoden gearbeitet wurde, wie diesen John zu untersuchen und eine Geldprämie anzubieten (aus uwsa@uwsa.com, einer unmoderierten Briefliste)
Offenbar wurde eine Geldprämie ausgesetzt für das Schließen der Domäne Vätermanifest von John Knight. Da wir von der Informationsquelle keine Antwort erhielten, kann ich keine beweiskräftigen Unterlagen nennen, nur obigen Briefwechsel. Aber die Domäne wurde geschlossen. Eine feministische Quelle stellte anschließend fest, daß die Domäne zeitweise sogar ganz aus dem Internetz verschwunden war:
Für
mehr Information wenden Sie sich an die Abrechnungsstelle gegen
Väterrechte, Nationale Organisation für Frauen [NOW]
...
Das
Vätermanifest ist nicht länger im Internetz
Sie sind stolz auf politische Zensur und gegen Vaterrechte zu kämpfen! (Gegen Männer sowieso.)
Politik:
Um ihr geschlechtsneutrales Utopia zu verwirklichen, welches sie für ihr Recht halten, fordern Feministinnen zunehmende Grade an staatlichen Eingriffen und Kontrolle... Da die Durchführung feministischer Politik einen hohen Grad an Gedankenkontrolle und politischer Indoktrination erfordert... Euphemistische Terminologie wie "nicht-sexistische Richtlinien", dem Sprachgebrauch und Büchern aufgenötigt, verbergen eine massive Kampagne con Denkkontrolle und Zensur, um die traditionelle Familie und Werte zu eliminieren. " Die Zerstörung der Geschlechterrollen hat das Vermitteln von Information verdrängt als Ziel des Unterrichts."2 (2. Levin, Michael: "Feminismus & Denkkontrolle", Kommentar, Juni 1982)
«Der Spitzenvorhang bezeichnet Widerwillen, Versagen und glatte Weigerung vieler Herausgeber, Journalisten, Regierungsstellen und anderer Informationslenker, Ansichten und Fakten wahrzunehmen, die herrschenden Dogmen über Geschlechterfragen widersprechen oder in Frage stellen.»
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