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Zustand seiner Partei: Die Partei Bündnis 90/Grüne ist in ihrem Frauenförderwahn grundgesetzwidrig und eine Gefahr für Demokratie und Rechtstaat! Als aktiver, aber ausgegrenzter Grüner möchte ich hier einmal
aus der Höhle
- an Platz 1 muß immer eine Frau stehen, haben die Frauen somit auch immer um einen Platz die Nase vorn - Männer dürfen nicht auf Frauenplätzen, Frauen aber auf Männerplätzen kandidieren, was vieles nach sich zieht, u.a. kann es so 2 Vorstandssprecherinnen geben (siehe Bonn), aber nie 2 Männer als Vorstandssprecher (deshalb auch das Feministische Gejaule um die 2 männl. Minister in Bonn, wo das Parteistatut nicht griff!) Dieser bürokratische Quatsch zerstört nicht nur lebendige und seriöse Diskus- sionen, eröffnet Tür und Tor für Manipulation und zeigt Männern immer wieder ihre Minderwertigkeit. Viele ehemals aufrechte Grüne haben sich durch diese dauernde + alltägliche Erniedrigung zu ekelhaften Schleimleckern entwickelt und verbogen. Einige intrigante Frauen, wovon es nicht wenige gibt bei den Grünen, haben den Unfug gezielt genutzt, um sachliche Diskussionen kaputtzumachen u.v.m.. Ich könnte aus meiner Erfahrung eine Reihe absurdester Situationen schildern, die einem von außerhalb der Grünen niemand glaubt. Wie nämlich diese Waffe des quotierten Rederechts systematisch eingesetzt wird, wenn es um Mauschelei bei Posten, bei Korruption mit Firmen wie dem RWE usw. ging, davon kann ich endlos erzählen. Die Grünen sind seit Jahren in einem vollends grundgesetzwidrigen Zustand und in Wirklichkeit ob ihres Frauenförderwahnsinns nicht politikfähig, aber dennoch in Bundes- Landes- und Kommunalregierungen. Die Grünen sind auch solange nicht reformierbar, wie der ganze o.g. Unfug nicht ansprechbar ist dort. Lieber verkaufen sie auch noch den allerallerletzten programmatischen Punkt, selbst ohne Not, als dieses Dogma auch nur ansprechen zu lassen! Ich selbst bin Gründungsmitglied der Grünen in Stadt, Land und Bund, habe als Lehrer, als Entwicklungshelfer in Afrika und als Bürgerinitiativler eine riesige Latte von Erfolgen vorzuweisen, wo es um die Umsetzung grüner (besser ehemals grüner) Ziele ging und geht. Das Unglaubliche passierte daraufhin: Die Grünen versuchten mich auszugrenzen, gar auszuschließen, haben mich mit absurdesten Schiedsgerichtsverfahren u.ä. überhaüft. Parallel über Jahre ein schrankenlos brutales Scheidungsverfahren von meiner grünen ex-Frau, angeheizt durch ihren grünen Anwalt, mit dem ich über Jahre in der Fraktion saß. Nicht thematisierbar in Partei und Fraktion, im Gegenteil: mein Kampf um Kindesumgang oder andere Scheidungstermine wurden voll in die Terminplanung von Fraktion eingebunden, um mich von bestimmten Sachen fernzuhalten etc..Widerwärtig, aber demnächst Genaueres über solche bei Grünen erlaubten Methoden. Ich bin bis jetzt nur noch in dieser sektenhaften Partei, um dem Kindergarten dort zu verdeutlichen, daß die Gesetze unseres Rechtsstaates es nicht erlauben, mich nach Bautzen o.ä. zu schicken. Der Versuch, mich als einem der programmatisch erfolgreichsten Grünen unserer Stadt, aus der Partei deshalb auszuschließen, weil ich an das eigene Programm erinnert habe, ist logischerweise fehlgeschlagen. Doch diese absurdeste aller grünen Geschichten unserer Stadt werde ich ein andermal genauer veröffentlichen. Irmgard Schewe-Gerigk kenne ich aus linken Zirkeln, die sich auf Landesebene trafen. Der Vorstoß der grünen Bundestagsabgeordneten Schewe-Gerigk ist aus grüner Sicht und Alltagserfahrung nur allzu logisch. Da Männer nicht nur grundsätzlich patriarchalische, potentielle Gewalttäter sind, sondern auch noch faule Ausbeuter, muß Haushaltsarbeit bürokratisch quotiert werden wie die grünen Redelisten. Ein Dialog mit den Grünen ist darüber sicher nicht möglich, weil z.B. Frau Schewe-Gerigk genau darüber Bundestagsabgeordnete wurde, und nicht über Kompetenz oder Verdienste! Der Quotierungsunfug ist so drin, daß immer mehr bürokratischer Blödsinn als normal empfunden wird. Vielen Grünen, vor allem Funktionär/innen, ist durch die jahrelange, alltägliche Erfahrung von Unrecht und Undemokratie jegliches Rechtsempfinden und oft auch Taktgefühl und primitivste Anstandsregeln verlorengegangen, aber auch das Gespür dafür, wie die Menschen im Lande, ja selbst die eigenen Wähler bestimmte grüne Handlungen, Äußerungen etc. aufnehmen könnten. Deshalb ist auch eine Diskussion mit Frau Schewe-Gerigk reinste Zeitverschwendung. Das männerdiskriminierende Menschenbild der Grünen - das in vielem dem offenen Rassismus ähnelt - hat Männer dort entweder zu Onkel Tom-Typen gemacht oder sie aufs brutalste ausgegrenzt oder halt die überopportunistischen, skrupellosen grünen Karriere-Männchen nach oben geschwemmt wie den o.g. Scheidungsgegenanwalt, der inzwischen Dezernet für ausgerechnet Jugend, Erziehung etc. geworden ist! Das bestehende grüne Modell auf die Gesellschaft zu übertragen, wäre das Ende von Demokratie und Rechtsstaat.Die Übernahme der Grünen durch das Feminat Anfang der 90iger Jahre (nach dem Wahldebakel der Einheitswahl) hat aus der ehemaligen links-alternativen Öko-Pax-Partei ein undemokratisches, sektenmäßiges Gebilde gemacht, das eigentlich nicht mehr politikfähig ist und völlig verantwortungslos. Man vergleiche nur die beschämenden Diskussionen um die Ministerposten nach der Bundestagswahl oder um die EU-Kommissare. Kompetenz oder Führungsqualitäten sind nicht gefragt, ausnahmslos der Geschlechterkampf! Igitt! Viele Grüße LoRe(Lothar
Reinhard)
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| Einen ganz herzlichen Dank an Lothar Reinhard für diese aufschlussreichen Erkenntnisse, die dem Bewerbungsvorgang in Hamburg zur paritätischen männlichen Beteiligung am Amt für Gleichstellung und der Absage durch die "Grüne" Frau Sager bzw. eine von ihr bestellten Person den notwendigen Beurteilungshintergrund verleihen. |
| Darüberhinaus erlauben wir uns nachfolgenden "Sketch" hier zu
Plazieren:
*"Motherfucker"
ist die psychologisch korrektere anglo/am Um- und Beschreibung des deutschen
Begriffs "Muttersöhnchen" und bei den meisten "männlichen"
"Grünen" ohnehin ein permanenter Zustand.
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| Autor: Lothar Reinhard |
| Erstellungsdatum 24.05.1999 G*A*B - Datum:24.05.1999 Mail: LoRe(Lothar Reinhard) |
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