...angesichts
des weiblich-mütterlichen Übergewichts
sind die Männer arme Hunde.
Dieses erste lebenslang wirksame nachgeburtliche
Schlüsselerlebnis vermittelt ihm als Kind:
-
versuchte eigenständige Weiterentwicklung
obiger mutterintendierter Sandkastenspiele je nach Ambition und Prägung
in den Bereichen:
-
Militär mit
den entsprechenden handfest-virtuellen taktisch-tödlichen Spielchen,
-
Politik mit den entsprechenden
psycho-virtuellen darstellungstaktischen Spielchen,
-
Arbeit / Beruf mit
den mobbing-taktischen (auch von Mama gelernt)
handfest-virtuellen Spielchen (incl. Absicherung der Fortpflanzung und
pekuniärer Ausstattung der Familie und des Staates)
-
Wirtschaft mit den
entsprechenden pekuniär-virtuellen taktischen Spielchen
-
gesellschaftliches Leben im "öffentlichen
Bereich", Vereinen, etc. um das präpubertäre
Gekläffe endlich in handfeste Selbstdarstellung umsetzen zu können,
natürlich auch mit den entsprechenden virtuellen macht - taktischen
Sandkastenspielchen...und Mann hat von Papa ja schließlich auch was
gelernt.
-
Universität und Wissenschaftsbetrieb:
wohl der einzige Ort, an dem für den juvenilen Mann die Chance besteht,
sich von den mütterlich-femininen bzw. feministischen Basics abzunabeln.
Dem steht allerdings der gesamte Psycho - "Wissenschafts"- Apparat, die
juristischen Fakultäten sowie eine durchgängige Belegung der
meisten Fakultäten mit mutterintendierten Kommilitonen und Dozenten
entgegen. Die von den meisten Studenten bevorzugte Flucht in die wissenschaftliche
Kanalisierung und Spezialisierung auf ein Wissenschaftsgebiet bringt keine
persönliche Verselbständigung sondern erhöht seine Abhängigkeit
und verhindert ein Aufbereiten der eigenen Basics. Danach ist es leider
oft zu spät und der Weg zurück zu weit, zu schmerzhaft und "selbstzerstörerisch",
und partielle Reflektionen oder Aufarbeitungen bringen selten grundsätzliche
Erkenntnisse.
Begleitung und Kontrolle sämtlicher
gesellschaftlichen und öffentlichen Bereiche durch das Diktat der
von Mama geschickten demokratiefeindlichen Frauenbeauftragten...und
das sämtliche Lebensbereiche übergreifend.
-
Groß-Mama Justitia's
vorgeblich demokratisch legitimierte feministische
Diktatur gibt
schließlich Jedem den Rest, der immer noch meint, als Mann hätte
er was zu sagen. -
...im Klimakterium virile:
Mann hat mit Chance und Glück begriffen:
-
Das Patriarchat ist nur eine Unterform des Matriarchats.
-
Auch der stringenteste Vertreter des Patriarchats
hat immer nur das gemacht was ihm von Mama beigebracht wurde mit bestenfalls
Papa's zusätzlicher Mitgift wenn er Glück hatte.
-
Patriarchale Existenz definiert sich als
weiblich initiierte Vorhut im öffentlichen Gefahrenbereich zur Erkundung,
Aufbereitung, Entwicklung, Zivilisierung, Unterwerfung, Dienstbarmachung
und Nutzung der entweder nicht oder mehr oder weniger schlecht handlebaren
gefahrvollen Bereiche, um diese spätestens dann, wenn deren Handling
kalkulierbar und mit geringem Aufwand gefahrlos und bequem möglich
ist, in weibliche Hände zurückzugeben.
-
Seine Existenzberechtigung und damit auch die
des Mannes wird damit bei Erreichen dieser Voraussetzung u.U. auch willkürlich
in Frage gestellt.
-
Mann hat keine Möglichkeit mehr, weder sinnvollerweise
zu begreifen was er sein Leben lang gemacht hat, noch das Rad seiner Entwicklung
zurückzudrehen.
-
Mann hat keine Möglichkeit mehr seine Kinder
zu warnen, oder ihnen erziehungsmäßig bessere Entwicklungsvoraussetzungen
zu bieten.
-
Seine biologische Verweigerungsoffensive durch
Fortpflanzungsboykott in Form evolutionärer Unfruchtbarkeit kommt
leider zu spät oder zu langsam und ist unsinnig, da er damit den männlichen
Konformisten den Vorrang läßt und somit auch biologisch und
erbselektiv eine weitere Stabilisierung der feministischen Übermacht
bewirkt. Zudem hat Frau die Wahlmacht, alles andere wird als inakzeptable
Vergewaltigung definiert.
-
Mann hat letztendlich und gezwungenermaßen
zufrieden zu sein, wenn er als Herr Pinscher, Prof. Dr. Pinscher oder Mr.
President Pinscher in eine(m)n analen Platz der Geschichte eingeht und
seiner gepflegten Wwe. und seinen / ihren Kindern möglichst viel materielle
Substanz hinterläßt.
-
Naja, letztendlich tragen ja auch unsere Töchter
zur Hälfte unsere männlichen Gene, fragt sich nur welche.
-
Und unsere Söhne machen den gleichen Blödsinn
nach den Ihre Väter ihnen vormachen, weil sie nicht anders können
und wir's ihnen nicht anders gezeigt haben oder konnten.
-
Bleibt festzustellen: Mamas Lehre hat ewig zwingende
Gültigkeit: Emotionen kennen kein Argument
- sie sind das Argument.
Es überleb(e)t das Feminat
als ein Mords - Spaß für unsere
Kinder.
Gerhard Hanenkamp
|