Ein Pamphlet zur gesellschaftlichen Rolle des Mannes
und dem Klimakterium virile

...angesichts des weiblich-mütterlichen Übergewichts 
sind die Männer arme Hunde.

Dieses erste lebenslang wirksame nachgeburtliche Schlüsselerlebnis vermittelt ihm als Kind:

  • Abhängigkeit - durch ständige Bedrohung & psychischen Druck
  • Liebe als Belohnung für deren bedingungslose Akzeptanz
  • Liebes- & Nahrungsentzug als Bestrafung für Widerstand
  • Strafe wenn er sich dieser Abhängigkeit zu entziehen sucht, oder eigenständige inkonforme Gedanken entwickelt.
  • Schutz, unter dem er gefahrlos so laut kläffen kann und manchmal auch darf wie er möchte, je nach Intention der Mutter.
  • Willkür als vorgelebte einzig akzeptable Form, sich erfolgreich durchzusetzen, etwas zu erreichen und zu überleben.
  • Sexualgefühle werden von Geburt an nur der Mutter gegenüber erlaubt, honoriert oder sanktioniert, anderenfalls jedoch geahndet.
  • Eigenständigkeit nur im Rahmen der Abhängigkeit und der Länge der Leine.
  • Einführung (auf vorstehend basierender weiblicher Prämisse & Ideologie) in die virtuelle Welt der Sandkastenspiele, um zu überprüfen was (Jung-)mann gelernt hat und um noch Korrekturen bezüglich der Durchsetzungsfähigkeit und Intriganz vornehmen zu können.

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    ...in der Pubertät:
    Zusatzvorbild & Zusatzorientierung (mit Erlaubniserteilung durch die Mutter):
    Der Vater.

  • versuchte eigenständige Weiterentwicklung obiger mutterintendierter Sandkastenspiele je nach Ambition und Prägung in den  Bereichen:
  • Militär mit den entsprechenden handfest-virtuellen taktisch-tödlichen Spielchen,
  • Politik mit den entsprechenden psycho-virtuellen darstellungstaktischen Spielchen,
  • Arbeit / Beruf mit den mobbing-taktischen (auch von Mama gelernt) handfest-virtuellen Spielchen (incl. Absicherung der Fortpflanzung und pekuniärer Ausstattung der Familie und des Staates)
  • Wirtschaft mit den entsprechenden pekuniär-virtuellen taktischen Spielchen
  • gesellschaftliches Leben im "öffentlichen Bereich", Vereinen, etc. um das präpubertäre Gekläffe endlich in handfeste Selbstdarstellung umsetzen zu können, natürlich auch mit den entsprechenden virtuellen macht - taktischen Sandkastenspielchen...und Mann hat von Papa ja schließlich auch was gelernt.
  • Universität und Wissenschaftsbetrieb: wohl der einzige Ort, an dem für den juvenilen Mann die Chance besteht, sich von den mütterlich-femininen bzw. feministischen Basics abzunabeln. Dem steht allerdings der gesamte Psycho - "Wissenschafts"- Apparat, die juristischen Fakultäten sowie eine durchgängige Belegung der meisten Fakultäten mit mutterintendierten Kommilitonen und Dozenten entgegen. Die von den meisten Studenten bevorzugte Flucht in die wissenschaftliche Kanalisierung und Spezialisierung auf ein Wissenschaftsgebiet bringt keine persönliche Verselbständigung sondern erhöht seine Abhängigkeit und verhindert ein Aufbereiten der eigenen Basics. Danach ist es leider oft zu spät und der Weg zurück zu weit, zu schmerzhaft und "selbstzerstörerisch", und partielle Reflektionen oder Aufarbeitungen  bringen selten grundsätzliche Erkenntnisse.

  • Begleitung und Kontrolle sämtlicher gesellschaftlichen und öffentlichen Bereiche durch das Diktat der von Mama geschickten demokratiefeindlichen Frauenbeauftragten...und das sämtliche Lebensbereiche übergreifend.
  • Groß-Mama Justitia's vorgeblich demokratisch legitimierte feministische Diktatur gibt schließlich Jedem den Rest, der immer noch meint, als Mann hätte er was zu sagen. - 
...im Klimakterium virile:
Mann hat mit Chance und Glück begriffen:
  • Das Patriarchat ist nur eine Unterform des Matriarchats.
  • Auch der stringenteste Vertreter des Patriarchats hat immer nur das gemacht was ihm von Mama beigebracht wurde mit bestenfalls Papa's zusätzlicher Mitgift wenn er Glück hatte.
  • Patriarchale Existenz definiert  sich als weiblich initiierte Vorhut im öffentlichen Gefahrenbereich zur Erkundung, Aufbereitung, Entwicklung, Zivilisierung, Unterwerfung, Dienstbarmachung und Nutzung der entweder nicht oder mehr oder weniger schlecht handlebaren gefahrvollen Bereiche, um diese spätestens dann, wenn deren Handling kalkulierbar und mit geringem Aufwand gefahrlos und bequem möglich ist, in weibliche Hände zurückzugeben. 
  • Seine Existenzberechtigung und damit auch die des Mannes wird damit bei Erreichen dieser Voraussetzung u.U. auch willkürlich in Frage gestellt.
  • Mann hat keine Möglichkeit mehr, weder sinnvollerweise zu begreifen was er sein Leben lang gemacht hat, noch das Rad seiner Entwicklung zurückzudrehen.
  • Mann hat keine Möglichkeit mehr seine Kinder zu warnen, oder ihnen erziehungsmäßig bessere Entwicklungsvoraussetzungen zu bieten.
  • Seine biologische Verweigerungsoffensive durch Fortpflanzungsboykott in Form evolutionärer Unfruchtbarkeit kommt leider zu spät oder zu langsam und ist unsinnig, da er damit den männlichen Konformisten den Vorrang läßt und somit auch biologisch und erbselektiv eine weitere Stabilisierung der feministischen Übermacht bewirkt. Zudem hat Frau die Wahlmacht, alles andere wird als inakzeptable Vergewaltigung definiert.
  • Mann hat letztendlich und gezwungenermaßen zufrieden zu sein, wenn er als Herr Pinscher, Prof. Dr. Pinscher oder Mr. President Pinscher in eine(m)n analen Platz der Geschichte eingeht und seiner gepflegten Wwe. und seinen / ihren Kindern möglichst viel materielle Substanz hinterläßt.
  • Naja, letztendlich tragen ja auch unsere Töchter zur Hälfte unsere männlichen Gene, fragt sich nur welche.
  • Und unsere Söhne machen den gleichen Blödsinn nach den Ihre Väter ihnen vormachen, weil sie nicht anders können und wir's ihnen nicht anders gezeigt haben oder konnten.
  • Bleibt festzustellen: Mamas Lehre hat ewig zwingende Gültigkeit: Emotionen kennen kein Argument - sie sind das Argument.
  • Es überleb(e)t das Feminat
    als ein Mords - Spaß für unsere Kinder.

    Gerhard Hanenkamp

Autor: Gerhard Hanenkamp   Datum 17.01.1999 Mail: brain@gabnet.com
Verteiler: HAUPT / MÄNNER/ POLITIK / JUSTIZ / WIRTSCHAFT / LITERATUR / KUNST / TOURISMUS / PSYCHOLOGIE / PHILOSOPHIE / PHYSIK  / CHRONOLISTE
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