Wir
gratulieren...
den Hamburger Bürgern zur Abwahl der feministischen SAGER-Partei B-90/Die Grünen, die damit als einzige Partei von den Wählern nachvollziehbar abgestraft wurde Die dadurch entstandene neue politische Konstellation
erlaubt somit auch neue Überlegungen zur Situation im Amt
für Gleichstellung bezüglich paritätischer Amtsbesetzung
durch entsprechend kompetente Personen beiderlei
Geschlechts. Wir weisen darauf hin, daß hinsichtlich der Situation vieler Männer und Väter im Umfeld der Scheidungs- und Sogerechts- problematik wie auch in vielen anderen bislang extrem einseitig feministisch beherrschten und definierten Themen- klomplexen ein enormer Nachholbedarf besteht, um zu einer für beide Seiten akzeptablen, ausgewogenen und damit auch tragenden Gleichberechtigungs- bzw. Gleichverantwortlichkeitssituation zu gelangen. Benötigt wird keine von irgendwelchen kleingeistigen politischen Vortänzern einseitig definierte und erzwungene Gleichstellung sondern eine entwickelte flexible und lebbare, realitätsbezogene Gleichberechtigung.auch hinsichtlich unserer Kinder In der Hoffnung, daß bei den Verhandlungen
zur neuen Senatsbildung auch und endlich einmal Wir werden jedoch dabei nicht den Pferdefuß
übersehen, den die freiheitsbedrohende Positionierung rechts-aussen
der Schill-Partei darstellen könnte,
bei der sich die Frage stellt ob sie nicht eventuell "Innere Sicherheit"
mit innere Unterdrückung und Zerstörung interpretiert.
Die belegbar schlimmen Erfahrungen die tagtäglich die Männer mit der Justiz gezwungenermaßen machen müssen, besonders wenn sie im Zusammenhang mit Scheidungs- und Sorgerechtsproblemen in menschlicher, finanzieller wie rechtlicher Hinsicht qua richterlicher Unterstützung über den Löffel balbiert werden - häufig unter Mißachtung gesetzlicher Vorgaben mit Hinweis auf die (willkürliche) richterliche Unabhängigkeit - erlauben es leider nicht, größeres Vertrauen in die fachliche wie menschliche Kompetenz juristischer Regierungs- beteiligungen zu setzen, die zudem auch noch das Gewaltenteilungsprinzip kontakarieren dürfte. Auch in dieser Hinsicht bot die bisher (mit-)regierende feministische Sager-Partei ähnliche Erfahrungen, sodaß die Befürchtung besteht, quasi vom Regen in die Traufe zu geraten (wie es die Farbwahl für die Schill-Partei in der Tortengraphik oben ja auch richtig ausdrückt), weshalb eine Umstrukturierung im Senatsamt für Gleichstellung dringend geboten ist. Wir erbitten bei der anstehenden
Senatsbildung nachdrücklich die paritätische Besetzung des Senatsamtes
für Gleichstellung gleichermassen mit entsprechend fachlich kompetenten
Frauen wie Männern.
Gerhard Hanenkamp |
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1) Welch grenzenlose Enttäuschung treibt Wähler in die Wahl-Verweigerung (rückläufige Beteiligung), um dann mit der Wutreaktion (Schill-Partei bei erhöhter Wahlbeteiligung wählen) den anderen Parteien zu signalisieren, daß pure Verzweiflung das vordergründigste Motiv ist. Als sich die SPD in Hamburg von der Volkspartei zur linken Snob- und Crème-Partei unter Ortwin Runde wandelte, liefen ihr viele aktive Mitglieder weg. Landesgeschäftsführer H.-J. K. wollte diesen Richtungswechsel nicht mitmachen und wurde "entfernt". Jetzt hat der kleine Wähler begriffen und wird panisch. Nur: die Schuld darf man nicht bei ihm suchen! Knut W. Schlanert |
| Autor: Gerhard Hanenkamp Datum 26.1.1999 Mail: brain@gabnet.com |
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