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Institutionen hat Jahre meines Lebens zerstört |
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Sabrina S. 27.06.02 Vorweg möchte ich erklären:
Nachfolgende Seiten lassen den Eindruck
Etwa zwei Wochen vor unserem Wegzug (20.06.94) von F.-Dorf erklärte unsere Mutter uns drei Kindern (ich war damals etwa 11 Jahre alt) , dass sie sich scheiden lassen will und dass sie von F. wegziehen würde. Sie machte uns deutlich, dass wir uns sofort entscheiden müssen, ob wir mit ihr nach Köln ziehen oder in 'F. bei unserem Vater, Friedrich S. (Diplom Ingenieur) bleiben wollen. Mein Vater befand sich zu dieser Zeit beruflich bedingt für einige Zeit im Ausland. Im Haus F. befand sich nur unsere Oma. Sie war die Mutter unseres Vaters und bereits über 80 Jahre alt. Selbst mir als kleines Mädchen war klar, dass ich in F. (einem Ort ohne jede Infrastruktur) nur mit der körperlich gebrechlichen Großmutter nicht überleben konnte. Die Entscheidung, mit meiner Mutter nach Köln zu gehen, wurde auch dadurch beeinflusst, dass meine Mutter uns sehr deutlich klar machte, dass das Kind, das sich für den Vater entscheiden würde, sie, die Mutter und die mitgegangenen Geschwister, nie mehr wieder sehen dürfe. Also blieb auch mir nichts anderes übrig, als mich für die Mutter und gegen den Vater zu entscheiden. Während der Auszugsvorbereitungen war es uns Kindern von der Mutter streng verboten worden, mit irgendeinem Menschen über unseren Wegzug zu sprechen. Ich hatte mich aber trotzdem einer Freundin anvertraut. Meine Mutter erfuhr davon und schlug mich windelweich. Sie wollte unter allen Umständen verhindern, dass mein Vater vorzeitig von ihren Trennungsvorbereitungen Kenntnis erhielt. Nachdem wir F. verlassen hatten, verbot sie uns, jedweden Kontakt mit dem Vater zu halten. Uns wurde beizeiten eingeschärft, dass wir allen Personen gegenüber sagen sollten, dass wir keinen Umgang mit dem Vater haben wollten. Damit wir uns auch wirklich daran hielten, drohte sie uns immer wieder: "Wenn ihr zu euerem Vater geht, seht ihr mich nie wieder!!" Gleichzeitig wurde uns von ihr beigebracht, dass wir immer sagen müssen, dass uns die Mutter nicht verboten hat, mit dem Vater zu gehen, dass dies unsere jeweils eigene Entscheidung sei. Wir sollten immer daran denken, dass wir alle das Gleiche sagen: "Wir wollen nicht zum Vater". Um vor dem Jugendamt, dem Richter und der Gutachterin
glaubwürdig zu
Sie behauptete immer wieder, dass sie weiß,
dass
unser Vater die Absicht hätte, uns zu entführen. Er würde
uns dann einsperren, so dass wir nicht zu ihr zurück könnten.
Diese
Reden glaubte ich dann auch und hatte Angst, dass, wenn ich dem Vater begegnen
würde, dies passieren könnte. Das verursachte bei mir Alpträume.
Das Aushändigen der Post meines Vaters wurde
häufig mit den abwertenden Kommentaren meiner Mutter gewürzt.
Bei
den Geschenken hieß es: "Er will Euch ja nur kaufen".
Schrieb
er, dass er mich lieb hat, oder dass er mich vermisst, hieß es: "Das
ist ein Angriff gegen mich" (die Mutter). Bei vielen Gesprächen redete
sie mir ein, dass er mich nicht lieben würde, weil ich der Mutter
mehr ähnlich sähe als dem Vater. Ihr gelang es, mich für
einige Zeit zu überzeugen, dass ich glaubte, dass er mich aus diesem
Grund nie lieb gehabt hätte.
Erst seit jüngster Zeit verstehe ich, dass es gerade sein Arbeitseifer war, der bewies, dass er uns sehr lieb hat. Er ermöglichte uns mit seinen dabei erzielten Einkünften, dass wir glücklich und ohne Not leben konnten. Trotzdem verbrachte er jede freie Minute, die nicht sein Beruf oder das Haus in Anspruch nahm, mit uns Kindern. Zum Beispiel machte er mit uns Ausflüge und Radtouren ,so z.B. fuhren wir, wenn mein Vater da war, fast jeden Sonntag mit dem Rad zu den Wildschweinen oder machten einen Spaziergang dort hin. Meiner Mutter gelang es aber, dass ich diese glücklichen Erinnerungen an meinen Vater immer mehr verdrängte. Irgendwann, noch vor dem Kontakt mit der Gutachterin (Sommer 1995), glaubte ich vordergründig schließlich selbst, dass mich nur meine Mutter liebt, mich mein Vater aber nie geliebt hätte. Ich hatte die Sichtweise meiner Mutter ungefiltert übernommen und alles, was mein Vater getan oder nicht getan hatte, negativ interpretiert. Von meiner Mutter wurde ich nur als liebe Tochter anerkannt, wenn ich folgsam war und genauso agierte, wie sie mir vorgab. Meine Mutter bestimmte dadurch, wie ich zu fühlen hatte. Meine eigenen Gefühle konnte ich, wenn überhaupt, nur zwiespältig wahrnehmen. Da ich annahm, dass sie als meine Mutter sicherlich weiß, was für mich gut ist, wollte ich ihr aber vertrauen. Sie malte in allen Gesprächen das Bild eines Vaters, der ein Monster war. Also funktionierte ich reibungslos in ihrem Sinne. Dabei hatte ich aber immer irgendwie regelrecht
schizophrene Gefühle. Oft konnte ich mich selbst nicht verstehen.
Meiner Mutter vertraute und glaubte ich uneingeschränkt. Trotzdem
kamen immer wieder. Erinnerungen hoch, die ganz anders waren. Manchmal
glaubte ich, ich müsste verrückt werden. Es passte nichts zusammen.
Noch am gleichen Tag erzählte mir meine Mutter, dass unser Vater den F. vor der Tür stehend gewürgt hätte, weil er ihn habe entführen wollen.Als ich das später in Frage stellte, bekam ich zu hören: "Willst Du Deinen Bruder als Lügner darstellen?" Die Versuche meines Vaters, durch
Gerichtsentscheide ein Umgangsrechtdurchzusetzen, wurden von ihr schlecht
gemacht. Sie redete uns ein, dass er uns damit schikanieren will. Sie verhinderte
jeden Gedanken daran, dass unser Vater um den Umgang kämpfte, weil
er uns liebte.Alle Streitigkeiten, die meine Mutter betrafen, wurden auch
als
Im Jahr 1998 schlugen meine Schwester und ich ein Treffen mit meinem Vater vor. Aus beruflichen Gründen - er hielt sich gerade im Ausland auf - konnte mein Vater dieses Angebot nicht wahrnehmen. Der Kommentar meiner Mutter: "Seht ihr, er hat keinerlei Interesse an euch". Im Laufe der Jahre war es für
mich selbstverständlich geworden, die
Trotzdem wagte ich es, sie zu fragen, ob ich seine Einladung nach Amerika (er befand sich 1999 beruflich dort) annehmen darf. Sie hat es uns verboten mit der Begründung, dass es mir passieren könnte, dass er mich ins Ausland verschleppt und ich dann nie wieder zu ihr zurück könnte. Wie meine Mutter die Absage der Amerikareise
darstellte, belegt der Brief ihres Anwaltes vom 04.05.99 an den Anwalt
meines Vaters. Ich will hier die wichtigsten Sätze wiederholen:
Ich wäre damals furchtbar gerne nach Amerika geflogen! Weil ich meinem Vater aber nicht die Wahrheit sagen konnte, warum ich nicht "wollte", erzählte ich, der Grund sei mein Freund. Durch die aufgezwungene Ablehnungshaltung war ich genötigt, oft zu lügen. Im Januar/Februar 1999 begannen meine Schwester
M. und ich einen
Vorher hatten meine Schwester und ich am 16.04.1999
aber unser erstes
Für mich waren die Briefe meines Vaters an
mich Briefe, die niemanden
Da ich nicht auf meine Mutter hörte, wurde
ich wegen jeder Kleinigkeit und oft auch grundlos und zu Unrecht hart bestraft.
Dafür sollte ich ihren Lebensgefährten Frank K. mögen.Dieser war aber ein primitiver, unmöglicher Mensch. Ich konnte ihn nicht als Vaterersatz akzeptieren. Am 10.09.99 hatte mein Vater eine Verhandlung vor dem OLG, die negativ für ihn ausging. Er lud mich und meine Geschwister ein, sich mit ihm am gleichen Tag oder am 11.09.99 zu treffen. Meine Mutter und meine ältere Schwester M. wollten verhindern, dass ich an dem Treffen teilnahm. Sie sagten, M. und F. gehen nicht hin, also darf ich auch nicht hingehen. Auch sagte mir meine Mutter, dass ich, wenn ich mich mit meinen Vater treffe, gegen die Familie stelle. Außerdem würde mein Vater, weil er am Vortag den Prozess verloren hat, bestimmt schlechte Laune haben und diese dann an mir auslassen. Dies alles konnte mich nicht veranlassen, das Treffen
mit meinem Vater
Das Treffen mit ihm verlief völlig harmonisch.
Mein Vater benahm sich
Die Situation im Haushalt meiner Mutter und ihres Lebensgefährten wurde für mich immer unerträglicher. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Deshalb traf ich am 23.09.99 die Entscheidung, dass ich ausziehen will. Ich rief meinen Vater in Amerika an und bat um seine Hilfe. Als meine Mutter davon erfuhr, dass ich ihren Haushalt
verlassen will,
Während der Prügelei drohte meine Mutter damit, dass ich meinen Bruder und meine Tiere nicht wieder sehen werde.Sie frohlockte damit, dass sie die versteckten Briefe meines Vaters gefunden und gelesen habe. Um der Situation zu entgehen, versprach ich meiner Mutter alles, was sie wollte, um so das Haus verlassen zu können. Nach diesem Erlebnis konnte und wollte ich nicht mehr bei ihr leben. Bevor ich meine persönlichen
Sachen abholen konnte, wollte ich meine
Als ich meine persönlichen Sachen
abholte, durfte ich ihre Wohnung nicht mehr betreten. Alles war im Keller
bereit gestellt gewesen. Meine Mutter, ihr Freund, dessen Tochter
und meine Schwester halfen mir nur beim Verladen der Tiere. Es gelang
allen dabei, mich völlig zu ignorieren und mich wie Luft zu behandeln.
Mit meiner Schwester M. hatte ich noch kurze Zeit
Kontakt. Sie lud mich sogar zu ihrer Abiturfeier ein. Meine
Mutter kam zur Abiturfeier etwas später. Bis dahin war es mit meinem
Bruder F. wie früher gewesen. Wir unterhielten uns und machten Quatsch
miteinander. Als dann meine Mutter kam, ignorierte diese völlig meine
Anwesenheit.
Ab und an sah ich noch meine Schwester
M.. Aber jeder Kontakt wurde
Obwohl ich an meine Geschwister und
an meine Mutter regelmäßig zu allen festlichen Anlässen
Glückwünsche und/oder kleine Geschenke schicke, erhalte ich seit
Weihnachten 1999 von ihnen keine Grüße mehr.
Mich erinnert das alles an
meine eigene oben beschriebene Situation und Gefühle gegenüber
meinem Vater. Ich war in den ganzen Jahren sehr
Nach der Trennung unserer Eltern hatte sich zwischen uns Geschwistern ein extrem enges Verhältnis aufgebaut. Dieser enge Zusammenhalt wird nunmehr gewaltsam unterbrochen, obwohl ich in der gleichen Stadt wohne wie mein Bruder. So lange meine Mutter nicht mit den Kontakten einverstanden ist, sind wir für einander unerreichbar. Dies ist für meinen Bruder nicht gut. Hier will ich aus einem Schreiben des Jugendamtes vom 10.02.2000 (Umgang F. mit meinem Vater) an das Familiengericht zitieren:"Auch, wenn die Kindesmutter gegenüber dem Jugendamt argumentiert, dass durch den Auszug der Tochter Sabrina F. eine enorme Krise durchleide und therapeutisch aufgefangen werden müsse, ist zu sehen, dass der 13,4 Jahrealte Junge, der seinen Vater seit 6 Jahren nicht mehr erlebt hat, im Zugeder pubertären Entwicklung dringend an seinem Bild vom leiblichen Vaterarbeiten muss." Meine Mutter agiert hier bei F. immer noch wie früher. Sie sieht, dass es Probleme bei bzw. in uns Kindern gibt. Statt dass wir unseren natürlichen Bedürfnissen nachgehen dürfen und Kontakte zu den Personen haben dürfen, die wir lieben und nach denen wir uns sehnen, müssen wir in "Therapie". Ich bin mir sicher, dass F. nicht von sich aus den Kontakt zu mir ablehnt. Meine Mutter zwängt ihm hier ihren Willen auf, wie sie ihren Willen früher auch mir aufgedrängt hat. Früher wurden wir unter Druck gesetzt, jetzt ist das auch wieder so. Die jetzige Jugendamtsmitarbeiterin, Frau St., argumentiert immer, dass meine Mutter bei mir zwar Druck ausgeübt hat, dass sie das wahrscheinlich bei F. jetzt aber nicht macht. Warum soll sich meine Mutter nach meinem Auszug um 180° gewandelt haben?? Das ist doch weltfremd! Unsere Mutter geht 100%-ig nach ihrer bisherigen bewährten Methode vor. Sie hat die Fähigkeit, uns Kindern ihren Willen
aufzudrängen. Dafür gibt es noch einen Beleg. Etwa 1996/97 hatte
meine Mutter eine
Für die eingeredeten Gründe spricht auch folgendes: Er behauptet, dass ich ihn für dumm halte und dass ich ihn belügen würde. Dazu möchte ich folgende Hintergründe erzählen. Am 18.12.01 durfte ich F. im Jugendamt sehen. Im Laufe unserer Unterhaltung erzählte
er, dass unser Vater ein Verbrecher sei! Als ich wissen wollte, warum,
sagte er, dass der Vater das von ihm bewohnte, aber gemeinsame Haus unserer
Eltern in Bayern, absichtlich kaputt mache. In einem Sachverständigengutachten
steht, dass quer durch das gesamte Mauerwerk des Hauses ein Riss geht.
Diesen Riss hat laut F's Rede der Vater mit Absicht ins Haus gemacht.
Unsere Mutter hatte ihm sicher die "Rißtheorie" eingeredet. Als er ihr von meinen Gegenargumenten erzählte, gelang es ihr mit Leichtigkeit, ihm einzureden, dass ich ihn für dumm halte und dass ich ihn belüge. So war es für sie ein leichtes, dass er den vor dem Jugendamt vereinbarten weiteren Termin absagte. Er behauptete im Dezember 2001 auch, dass ich einen
DVD-Spieler haben
Dies alles wird ihm von unserer Mutter eingeredet,
damit er auf mich
Meine Mutter ist zwischenzeitlich hoch verschuldet.
Schon früher hat sie den uns Kindern zustehenden Unterhalt zum Teil
dafür verwendet, um ihrem Lebensgefährten und seinen Kindern
das Leben schön zu machen. Uns Schumacher - Kindern wurde sprichwörtlich
jedes Gummibärchen vorgezählt und zugeteilt.
Mir hatte er dagegen vorgeworfen, dass ich in Luxus und "Saus und Braus" lebe. Dabei erhalte ich von meinem Vater im Monat lediglich 385,- € als Haushalts- und Taschengeld. Davon muss ich alle Lebenshaltungskosten, Kleidung, Schulbedarf, Handykosten usw. bestreiten. Hier ist wieder deutlich sichtbar, wie meine
Mutter durch das Schüren von Neid und Hass uns Geschwister entfremden
will.
Nur durch persönlichen Kontakt zu meinem Bruder kann ich ihm zeigen, dass die Situation anders ist, als sie ihm eingeredet wird und dass weder ich noch mein Vater von ihm verlangen, dass er wählen muss zwischen uns oder der Mutter. Wir akzeptieren, wenn er weiter bei der Mutter lebt und dass er diese auch weiterhin liebt. Aus eigener Erfahrung weiß
ich, was für eine Wahnsinnsbelastung es ist, wählen zu müssen.
Ich habe immer wahnsinnig darunter gelitten, dass ich wählen musste.
Meine Mutter schreibt in ihrem Brief an das Amtsgericht vom
Es ist genau diese Wahl, Vater oder Mutter, die zu der grausamsten Entscheidung gehört, die man einem Kind abverlangen kann. Die Grausamkeit ist nicht mehr zu überbieten, wenn die Entscheidung endgültig ist, d. h. wenn ich mich für den einen Elternteil entscheide, muss ich endgültig und für immer auf den anderen Elternteil und auf ein Geschwisterteil verzichten. Ich war kurz davor, kaputt zu gehen.
Mit meiner Klage auf Umgang will ich u. a. erreichen,
dass der Druck auf meinen Bruder aufhört. Ich liebe meinen Bruder
und will verhindern, dass er auch kaputt gemacht wird.
Diese Kraft hat mein Bruder noch nicht. Er benötigt
noch die Hilfe der
Bisher hat uns Kindern kein Mensch geholfen, der verpflichtet gewesen wäre uns zu helfen: Nicht die Gutachterin Frau Dr. M-L. K.. Nicht die Jugendamtsmitarbeiterinnen Frau St. und Frau K.- B.. Nicht der Amtsrichter Dr. Z.. Nicht der Rechtsanwalt meiner Mutter Herr M. und deren andere Anwälte.Allen diesen Erwachsenen hätte ihr gesunder Menschenverstand sagen müssen, dass sie uns Kinder, wenn sie uns einen Elternteil (oder Geschwister)nehmen, nicht helfen.Sie helfen und unterstützen nur eine Mutter, die ihre Rachegefühle gegen ihren früheren Ehemann ausleben will und machen allein sie zufrieden. Dabei haben sie in Kauf genommen, dass man unsere Kindheit teilweise zerstört. Dass man unser Glück, den Vater (die Schwester, die Großeltern usw.) lieben zu dürfen, mit Füßen tritt. Alle begingen das Verbrechen an uns Kindern, die wir an der Situation keinerlei Schuld trugen, dass ein großer Teil der Kindheit zerstört wurde. Alle die oben genannten Menschen waren für
das Glück von uns Kindern
Inzwischen bin ich auch erwachsen. Mein bisheriges
Leben und meine
Was wird passieren, wenn er einmal entscheiden
kann,
Eine Liebe die Bedingungen
stellt und mit Liebesentzug
oder
Eine Liebe, die trotz
Ablehnung und Zurückweisung
Bitte helfen Sie meinem Bruder und mir, dass wir wieder Geschwister sein dürfen. |
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die Fettschrift entspricht dem Original.. |
| Kommentar:
Für den sehr nachdenklich stimmenden Bericht unseren ganz herzlichen Dank. an die Verfasserin Ein Bericht der von fachpsychologischer Seite betrachtet starke Elemente einer Borderline-Problematik seitens der Mutter vermuten lässt, zumindest jedoch von mehreren Seiten aktiv bewirktes PAS. Ein Bericht, dessen Veröffentlichung ich - mit Verlaub- gerne meiner inzwischen 12-jährigen Tochter Dana widmen möchte, von der ich inzwischen - dank richterlicher wie jugendamtlicher Unterstützung - unter ähnlichen Umständen seit fast 10 Jahre getrennt bin ohne die Chance normaler Kontakt - Ausübung, - sowie meiner 28-jährigen Tochter Natalie, die aufgrund vergleichbarer Erfahrungen seit geraumer Zeit vergeblich versucht, den Kontakt zu ihrer (Halb-) Schwester zu erhalten. Gerhard Hanenkamp |
| Autor: ist bekannt |
| Erstellungsdatum 00.00.1999 G*A*B - Datum: 11.07.2002 Mail: brain@gabnet.com |
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