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Väter prellen Staat um Milliarden Die deutschen Väter sind offenbar Rabenväter. 800 000 Männer in Deutschland zahlen angeblich keinen Unterhalt für ihre Kinder. Dies sei ein Drittel aller Unterhaltspflichtigen, berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung". Für den Staat, der in diesen Fällen das Geld vorschießt, bedeute dies jährliche Ausgaben von 1,6 Milliarden Mark. Die Bemühungen der Behörden, die Auslagen wieder einzutreiben, seien nicht besonders erfolgreich: Lediglich ein Viertel des Geldes lande wieder in der Staatskasse. © by FOCUS Online GmbH, 1998 |
Berliner Morgenpost
Väter prellen Staat jährlich um eine Milliarde Mark BM/ADN Hannover - Etwa 800 000 Männer in Deutschland zahlen keinen Unterhalt für ihre Kinder. Wie die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» gestern berichtete, sei dies ein Drittel der Unterhaltspflichtigen. Die Zahl steige noch an. Für den Staat, der in diesen Fällen das Geld vorschieße, bedeute dies Ausgaben von 1,6 Milliarden Mark jährlich. Die Bemühungen der Behörden, die Auslagen einzutreiben, seien nicht besonders erfolgreich: Lediglich ein Viertel des Geldes lande wieder in der Staatskasse. Damit entstehe dem Staat ein Schaden von jährlich mehr als einer Milliarde Mark. Beim Start des Unterhaltsvorschußgesetzes 1980 lagen die Ausgaben, die je zur Hälfte von Bund und Ländern übernommen werden, noch bei 76 Millionen Mark, so das Blatt. Nach einem Bericht des Bundesfamilienministeriums summieren sich die Kosten mittlerweile auf das Zwanzigfache. Die Bundesregierung führe die «sprunghaften Erhöhungen» der Ausgaben in erster Linie auf eine wesentliche Verbesserung der gesetzlichen Leistungen ab 1993 zurück. Doch «auch andere Umstände, wie etwa wirtschaftliche Verhältnisse, höhere Scheidungsraten oder höhere Instabilität von Partnerschaften» könnten Auswirkungen gehabt haben. Laut der Studie des Familienministeriums bietet die Ehe der Eltern Kindern einen verläßlicheren Rahmen als eine nichteheliche Gemeinschaft. So tragen Kinder in offenen Lebensgemeinschaften ein viermal höheres Risiko, die Trennung der Eltern erleben zu müssen. 80 Prozent aller Kinder, die in Ehen aufwachsen, können ihren 18. Geburtstag mit ihren verheirateten Eltern feiern. 80 Prozent aller Kinder in nichtehelichen Beziehungen hingegen werden bis dahin mit Scheidung konfrontiert.
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Frankfurter Neue PresseVäter prellenStaat jährlich um eine Milliarde Hannover. Rund 800 000 Männer in Deutschland zahlen keinen Unterhalt für ihre Kinder. Dies sei etwa ein Drittel der Unterhaltspflichtigen. Für den Staat, der in diesen Fällen das Geld vorschießt, bedeute dies mittlerweile Ausgaben von jährlich 1,6 Milliarden Mark. Die Bemühungen der Behörden, die Auslagen wieder einzutreiben, seien nicht besonders erfolgreich: Lediglich ein Viertel des Geldes lande wieder in der Staatskasse. Damit bleibe ein Schaden für die Staatskasse von jährlich mehr als einer Milliarde Mark. Dies geht aus einem Bericht des Bundesfamilienministeriums hervor, der dem Haushaltsausschuß des Bundestags zugeleitet worden sei. Beim Start des Unterhaltsvorschußgesetzes 1980 lagen die Ausgaben, die je zur Hälfte von Bund und Ländern übernommen werden, noch bei 76 Millionen Mark.
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| Der "dumme"
denkende Leser:
wie machen die das nur:
Die Verständnisanalyse ergibt: Väter ist ein Sozio-psychologisch eingrenzender Begriff eines Teils der Species Männer - prellen ist ein wirtschafts-juristischer Begriff verquickt mit einer zeitlich eingrenzenden monetären Größe. (Also einfach: Äpfel mit Kartoffeln vermengt.) (logisch richtiger wäre da auf gleicher wirtschaftsjuristischer Argumentationsebene: Industrieller prellt Staat um viele Milliarden oder Kapitalseigner prellen Staat...usw.) Im Gegensatz zu den angeführten Vätern können die nämlich den Staat wirklich um Geld prellen, indem sie es sparen, im Ausland investieren oder hiesige Gewinne im Ausland realisieren.Väter hingegen sind in der Regel entspart und somit kaum in der Lage, den Staat zu prellen, da sie ihr gesamtes Einkommen wieder ausgeben, das somit über den Geld- u. Wirtschaftskreislauf und Steuereinnahmen komplett beim Staat landet, füher oder später, je nach Umlaufgeschwindigkeit, d.h, nur wer spart, kann dem Staat Geld vorenthalten. Staatskredite dienen deshalb, im Vorgriff auf erspartes Geld der Bevölkerung, dem Staat zu dessen liquider Verwendung. Die verantwortbare Grenze ist erreicht wenn die staatliche Kreditaufnahme das private Sparvermögen (Sichteinlagen) übersteigt. Es handelt sich also mal wieder bei oberflächlichem Hinsehen um eine medienpsychologische volksverarschende Nichtaussage. Um also dieser unsinnig scheinenden Nichtaussage den Sinn zu entlocken braucht man die nachfolgenden Spezifizierungen. Gemeint sind offensichtlich nicht alle Väter sondern Scheidungsväter. Nicht alle Scheidungsväter sondern nur die, die unterhaltspflichtig sind, und davon nur die Väter, die nicht zahlen. Diese sollen 800 000 Väter ausmachen. Von diesen 800 000 können ca. 600 000 nicht zahlen weil sie vom Staat vorher um das Vielfache der Forderungen im Rahmen der Scheidung durch Gerichte, Rechtsanwälte und sonstige Scheidungs- bzw. Trennungsprofiteure und natürlich durch ihre Ehefrauen erleichtert wurden. Es ist also längst im Rahmen der Besteuerung beim Staat gelandet, soweit diese das Geld wieder in den Geldkreislauf eingebracht haben. Darüberhinaus sind sie gewöhnlich bewußt und gezielt psychisch demoralisiert worden im Rahmen der Scheidungsvorgänge,die in der Regel vom feministischen Hintergrund der Frau bestens vorbereitet und geplant ablaufen, wohingegen der Mann in fast jede Falle stolpert, die er mit Hilfe seines Anwaltes zwecks dessen Einkommensvermehrung auch noch gezielt ansteuert. Sie selbst können also bestenfalls genausowenig zahlen wie ihre geschiedenen Frauen oder Kinder und unterliegen damit ebenfalls staatlicher Fürsorge und Hilfeleistungen. Diese Situation ist staatlicherseits bewußt und vorsätzlich per Gesetz herbeigeführt. Umso befremdlicher oder "schizophrener " erscheint die obige Meldung, soweit sie als Anklage verstanden werden soll. Das gleiche gilt für die 200 000 Väter, die nicht zahlen obschon sie könnten, womit wir zu dem volkswirtschaftlichen Aspekt der Aussage kämen. Ein Beispiel: der Vater hat das Geld, zahlt aber nicht. Stattdessen versäuft er aus Kummer und verraucht vor Nervösität den Betrag von 300 DM monatlich, was herzlich wenig ist. Bei einer Steuer von ca 70-80% direkter Luxus-Steuer (Zigarretten,Alkohol,Benzin,Kaffee,Tee), plus Mehrwert-, Einkommens- und sonstiger Steuern der Empfänger des Geldes sind damit innerhalb des einen Monats mindestens 260,-- beim Staat. Der Unterschied liegt nur in der namentlichen Deklaration der Zahlung an den Staat. Es macht also letztendlich keinen großen Unterschied, wie er das Geld dem Staat zukommen läßt außer, daß er bei Zahlung auf das falsche Staatskonto den Betrag nicht bestätigt bekommt und ihn deshalb auf dem Papier noch schuldig bleibt. Er rutscht also per definitionem immer mehr in die Verschuldungsabhängigkeit vom Staat obschon er zahlt und entspricht damit in idealer Weise den Willkürambitionen des Staates und der Staatsbediensteten...und er dient den statistischen Agitationsmöglichkeiten der Feministen. Was diese 200 000 "nicht an die richtige Steuerstelle zahlenden" Väter allerdings auszeichnet, ist ihr (wenn auch vergeblicher) Versuch und Wille, manchmal auch aus einem verständlichen Rachebedürfnis heraus, sich der staatlich- feministischen Bevormundung, Diskriminierung und Menschenrechtsverachtung zu widersetzen, denen sowohl sie als auch meistens ihre Kinder als Folge der gerichtlichen Scheidungspraxis ausgesetzt sind. Dabei übersehen sie, daß Frauen das zwar ungestraft dürfen, z.B. unter Benutzung ihrer Kinder, bewußter Sozialkostenerhöhung (wie schon in den 70ern von ihnen proklamiert) und dergleichen staatsschädigenden Verhaltensweisen, aber Männern steht es deswegen noch lange nicht zu. Im Gegenteil, sie sehen sich konfrontiert mit den Männern, die sich der feministischen Idiologie längst angepaßt und unterworfen haben,.davon inzwischen gut leben und in ihrem Denken wie Handeln sogar die besseren Feministen sind nach dem Motto: "Männer machen immer alles besser". Es sind die Männer, die immer gerne dem Stärkeren dienen, da sie sich dort den größten Profit erwarten und sich auf Kosten der Schwächeren zu profilieren hoffen. Solcherart Wendehälse gibt es unter Männern häufig wie die neuere politische Geschichte es zeigt. Was die erwähnten 800.000 Väter allerdings so brisant macht und dieses Geschreie wohl auch auslöst ist, daß sie den Staat um sich selbst, um ihre mentale Gefolgschaft "prellen". Unter diesem Aspekt betrachtet, dürften es hoffentlich und gerne noch mehr als nur die 800 000 sein. Vor dem vorher beschriebenen und am häufigsten vorliegenden Situationshintergrund ist es schon erstaunlich, daß nur so wenige Väter die Courage aufbringen, sich gegen diese außenbewirkten Zerstörungen ihrer und ihrer Kinder Lebensperspektive zur Wehr zu setzen, egal auf welche Weise auch immer. Die Männer haben mitlerweile eine komplette gesellschaftliche Entwicklungsepoche verschlafen sodaß ihnen leider nur noch der Kampf mit bzw. gegen die fast zwangsläufigen Ergebnisse und Folgen bleibt. Sinnvoller wäre es, alle Kräfte darauf zu konzentrieren, eigene Konzepte zu entwickeln, um dieser unheilvollen Gesellschaftsentwicklung nachhaltig begegnen zu können. Das dazu das Kopieren erfolgreicher feministischer Aktivitäten wie die Schaffung von Stellen für Männerbeauftragte genauso gehört, (Ansätze dazu gibt es mitlerweile u.A. in Stade) wie das Schaffen von wissenschaftlichen Männerforschungseinrichtungen als Pendant zu längst vorhandenen entsprechend männerfreien oder -feindlichen Frauenforschungseinrichtungen zeigt, wie weit die Männer zurückliegen, und wie lange sie geschlafen haben. Darüberhinaus wäre es wünschenswert, um der unseligen Ökonometrie und deren gesellschaftsformenden Ausrichtung auf rein ökonomische Steuerungsfunktionen in der Gesellschaft entgegentreten zu können, eine psycho-soziometrische Forschungseinrichtung zu erstellen um ein psychosoziales Gegenkonzept zu erarbeiten.und dem entgegenzustellen. Solange allerdings Männer wie Väter an ihrem feministisch-traditionellen Macho-Memmen (Gockel-)Gehabe festhalten, sich gegenseitig als die Größten und die "Intelligentesten" vorführen müssen bei gleichzeitiger Unfähigkeit zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Ergänzung ihrer Fähigkeiten ohne hierarchische Bestrebungen und stattdessen mehr Brüderlichkeit, dürfte die Chance gering sein, daß sie jemals die Frauen auch nur einholen werden, sodaß mir weiterhin nur Nachfolgendes festzustellen bleibt: Es ist einfach unfaßbar, wie die vorher ach so "selbstbewußten, starken, intelligenten, überlegenen" Männer, nicht nur die Väter, bei und nach Scheidung kleinlaut wie die letzten Hinterhofpinscher mit eingezogenem Schwanz ihre Wunden lecken und nur noch damit befaßt sind, eine irgendwie nach außen hin akzeptable, angepaßte, sich selbst belügende Begründung für ihre vermeintliche persönliche Niederlage zusammenzubasteln ohne zu begreifen, daß sie damit den Feministen wie dem Staat wieder voll auf den Leim kriechen ohne jemals zu begreifen, was mit ihnen wirklich gemacht wurde und warum. The show must go on. Was nun die über den ADN-Ticker gelaufene Meldung der "Hannoverschen Allgemeinen" betrifft, stellt sich natürlich die Frage nach ihrer wirklichen Herkunft und ihrem Zweck.*) Einzig die Berliner Morgenpost bequemt sich einer umfassenderen Beleuchtung der Thematik, in welchem Sinne auch immer, wohingegen ausgerechnet bei FOCUS aus der einen Milliarde (1,6 MRD) gleich MILLIARDEN werden mit dem einleitenden eigenständig wertenden Zusatz: "Die deutschen Väter sind offenbar Rabenväter" ...erstaunlich für ein nachdrücklich vom üblichen "Käseblatt-Niveau" abzusetzen sich bemühendes Magazin. Gemeinsam scheint allen vier oben angeführten Medienblättchen die sensible interaktive feministische Kommunikationsebene. Da frag ich mich dann doch mit Erstaunen: wo bleibt denn da die TAZ oder der SPIEGEL. War's deren Damen etwa doch unter Niveau? ...oder nicht skandalös genug? ...oder sollten sie etwa die Blödsinnigkeit der Meldung begriffen haben? Väter prellen den Staat jährlich um .................NICHTS im Gegenteil Väter werden vom Staat um ihre Kinder "geprellt" Väter werden vom Staat um ihre Rechte "geprellt" ihre Kinder werden vom Staat um ihre Rechte "geprellt" und das alles in Tateinheit mit der Justiz und den Feministen unter Hinweis auf die Rechtsstaatlichkeit. *)Nachtrag
v. 15.6.98 Wiezwischenzeitlichvon PaPPa.com
zu erfahren ist, ist die Urheberin der Meldung:
...damit beantwortet sich auch die Frage nach dem Zweck der Meldung Gerhard Hanenkamp 14.6.98 |
| Autor: Gerhard Hanenkamp Datum 14.06.1998 Mail: brain@gabnet.com |
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