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PERMANENTE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH DIE JUGEND - AMTS.- UND VORMUNDSCHAFTSGERICHTLICHE PRAXIS? |
| hier berichten die Eheleute:
Angelika und Frank Westphal Mozartstr. 6, 36341 Lauterbach aus eigener Erfahrung: |
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Betr.: Beschwerde über die Praxis des Wir schildern daher unseren Fall und bitten um Hilfe. Mitte August 1995 wurde uns unsere gemeinsame Tochter Laura durch das Jugendamt Lauterbach (Frau Knauber) weggenommen. Laura war zu diesem Zeitpunkt 3 Monate alt. Mein Mann und ich können bis heute diesen Schmerz und Verlust unseres Kindes nicht überwinden. Im August 1995 kam das Jugendamt zu uns in die Wohnung. Laura befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Krankenhaus in der Säuglingsstation. Frau Knauber stellte uns vor die Alternative: Entweder kommt Laura in eine Pflegefamilie - oder sie stellt einen gerichtlichen Antrag in Lauterbach bei Frau Richterin Blasek und entzieht uns das Sorgerecht. Wir würden das Kind dann niemals wiedersehen. Wir waren vollkommen vor den Kopf geschlagen. Wir hatten Angst und waren ratlos. Frau Knauber hatte bereits einen vorgefertigten Antrag dabei und sagte unterschreiben sie, ich sichere Ihnen zu, daß Laura wieder zu ihnen nach Hause kommt. Ich war von der Geburt noch sehr angeschlagen und hatte leichte Schwangerschaftsdepressionen. Frau Knauber sagte, ich soll mich daher erst einmal stabilisieren, danach kommt Laura wieder. Laura kam jedoch bis heute nicht mehr zu uns zurück. Wir haben uns daher an die Polizei gewandt. Die konnte uns nicht helfen. Seit 1995 kämpfen wir um unsere Tochter. Mehrmals war ich mit meinem Mann auf dem Jugendamt. Dort wurde ich regelrecht fertig gemacht. Frau Knauber sagte immer wieder, ich sei psychisch krank und könne mein Kind nicht versorgen. Ich sollte ein ärztliches Gutachten von einem Nervenarzt vorbeibringen. Ich bin daraufhin zu einem Psychiater (Dr. Martin, in Lauterbach)gegangen. Dort bekam ich von Dr. Martin die Bescheinigung, daß ich gesund bin! Das Jugendamt akzeptierte die Bescheinigung nicht. Ich sollte weitere Bescheinigungen vorlegen, ebenso ein Gutachten. Ein Gutachten konnte ich mir finanziell jedoch nicht leisten, also gab man mir und meinem Mann das Kind nicht zurück. Wir haben mehrere Anwälte eingeschaltet aber kein Anwalt kam gegen das Jugendamt an. Unsere Tochter lebt seit 4 Jahren in einer Pflegefamilie. Letztes Jahr erfuhren wir, daß Laura (unsre Tochter) unter den Nachnahmen der Pflegefamilie (K...) geführt wird. Sie ist im Kindergarten unter diesem Namen angemeldet worden. Wir wurden nicht einmal gefragt. Seit 1995 gestattet uns das Jugendamt, daß wir Laura für 2 Std. im Monat - unter Aufsicht - sehen dürfen, Mehr wird uns nicht zugebilligt. Auf dem hiesigen Amtsgericht, erklärte uns Frau Richterin Blasek folgendes: Entweder würden wir mit dem Jugendamt zusammenarbeiten oder das Sorgerecht wird auf das Jugendamt übertragen. Wir hatten damals in Erwägung gezogen, die Richterin Blasek anzuzeigen. Frau Richterin Blasek sagte uns bei einem Anhörungstermin: Wenn wir es nicht sofort unterlassen würden in der Sache herumzurühren, bzw. den Versuch machen würden unsere Tochter in den Haushalt zurückzuführen, würde uns das Sorgerecht entzogen werden. Frau Richterin Blasek stellte uns das Ultimatum: Entweder wir würden unterschreiben, daß wir mit dem Jugendamt
zusammenarbeiten oder das Sorgerecht würde uns vollkommen und unverzüglich
entzogen werden.
Wenn Laura zu Besuch kommt äußert sie immer mehr den Wunsch zu uns zu wollen und bei uns zu bleiben. Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, daß mir das Jugendamt (Frau Knauber und Frau Beutel) sagte: Sollten sie noch mal ein Kind bekommen, wird es sofort abgenommen und sie werden zwangssterilisiert. Dem mehrfachen Antrag, Laura öfter zu sehen, oder einmal mit dem Kind alleine spielen zu dürfen, wird uns verweigert. Es wird uns immer wieder gesagt, daß Laura erst mit 18 Jahren zu uns nach Hause zurück kann. Laura wäre in die Pflegefamilie eingebunden und integriert. Das Kind soll mehr Abstand zu uns haben; Unser Kind 1 x im Monat 2 Stunden zu sehen, würde
vollkommen reichen.
Ich und mein Mann versichern hiermit eidesstattlich, auch im vollen Bewußtsein einer Strafverfolgung bei einer Falschaussage, die volle Wahrheit gesagt zu haben: Lauterbach, den 26. Mai 1999
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| Weitere Infos zum Jugendamt Lauterbach:Aktionsgemeinschaft (AVRK) |
| Aufgrund der Empörung und zahlreicher Anrufe - es kamen schon
Anrufe älterer Menschen, die fragten, ob wir wieder in der Vergangenheit
vor mehr als 50 Jahren sind, daß wir Angst um unsere Kinder haben
müssen, wenn das Jugendamt kommt und uns vorhält, daß wir
keine Kinder erziehen können - bitten wir, Eltern aus Schlitz und
Umgebung, daß mit - möglichst offenen Briefen - an die
unten stehenden Adressen Stellung zu den Kindesentziehungen durch das Jugendamt
Lauterbach genommen wird.
In unglaublich familienzerstörender Vorgehensweise des Jugendamtes Lauterbach, das offenbar zu keinerlei Hilfen, aber zu menschenverachtenden Kindesentziehungen fähig ist, werden Familienmitglieder gegeneinander ausgespielt, Eltern beleidigt, verleumdet und die Kinder aus ihrer sozialen Verbundenheit entrissen und entwurzelt. Bis über zwei Jahre werden Kindschaftssachen vom AG Lauterbach in Verbindung mit der Arbeit des Jugendamtes hinausgezögert. Es werden keine Beweise erhoben, keine Gegenzeugen zugelassen, keine Aussagen des Jugendamtes vom Gericht hinterfragt - im Gegensatz zu Autounfällen, Diebstahlsdelikten und Räumungsklagen, wo bis zu acht Zeugen geladen und die Sachen in wenigen Wochen abschließend bearbeitet werden. Ist ein Kinderleben und sein Schicksal s o we n i g wert? Wir, Eltern aus dem Vogelsbergkreis, bitten um schriftliche Äußerungen
2. Landrat des Vogelsbergkreises
3. AG Alsfeld
4. AG Lauterbach
Wir bedanken uns im Namen aller Betroffenen ( Kinder, Eltern und
Ella Hofman 6.6.1999
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Landrat Vogelbergkreis Menschenhandel im 20. Jahrhundert; Die konsequente radikale Endlösung bei angeblichem Versagen der Mütter zwecks Versorgung von Pflegefamilien und Belegung von freien Kinderheimplätzen (u. a. zur Arbeitsplatzsicherung der Jugendbehörde, nehmen wir an): Bitte den Bericht der Familie Westphal beachten ! Kindesenteignung durch das Jugendamt Lauterbach (Vogelbergkreis-Hessen)
(die genaue Adresse dürfen wir leider nicht nennen, weil die Informanten
verständlicherweise Angst vor Sanktionen haben). Uns wurde versichert,
daß in einem
Eltern ohne Chance - da kocht die Volksseele (Zur unheilvollen Allianz von Gericht - Jugendamt - Sachverständige und Staatsanwälte) ....Aufgrund der Empörung und zahlreicher Anrufe auch älterer
Menschen, die uns
Zu der kaltblütigen familienzerstörerischen Vorgehensweise des Jugendamtes Lauterbach, welches offensichtlich einfach nur die Bezugspersonen austauscht, Kinder zu Pflegeeltern oder in Heime deligiert, hilfebedürftige Eltern und Kinder gegeneinander ausspielt, beleidigt und verleumdet, die Kinder aus ihrer familiären Verbundenheit rausreißt, bedarf es zwingend der wirksamen politischen Kontrolle und Untersuchung. Das zuständige Gericht in Lauterbach, welches durch Aussitzung des Verfahrens und Untätigkeit auffiel, hatte einige Eltern gezwungen, mit solch verschlagenen Sozialarbeitern, wie Frau Knauber, Herr Peter Jacobs, Monika Beyer und Martina Bayer des Jugendamtes Lauterbauch zusammenzuarbeiten. Anschließend wurden die Verfahren verschleppt, keine vernünftige Beweisführung durchgeführt, keine Entlastungszeugen zugelassen und nichts effektiv hinterfragt, was zur Rückführung der Kinder führen könnte. Es wurden Familientherapeuten eingesetzt, die das Jugendamt vorschlug; Diese haben dann ebenfalls durch langfristige Termine und ineffektives Handeln die betroffenen Eltern hingehalten, ohne das wirklich etwas konstruktives zustande kam. Das Maß ist voll !!! Wir fordern 1) echte Hilfe zur Erziehung und kein behördlicher Entzug der Kinder, 2) Respektierung der Elternautonomie, 3) Mehr Schutz vor Behördenfilz, 4) Einsatz eines Verfahrenspflegers für die Wahrung der Kinderrechte, 5) stringente und einschränkende Anweisungen für Jugendämter. Wir fordern alle Leser auf, u. a. dem Jugendamt Lauterbach ihre persönliche Meinung zu faxen: 1) Landrat des Vogelkreisberges (Jugendamt)
2) Amtsgericht Lauterbach, Frau Richterin Blasek
3) Amtsgericht Alsfeld
Ihre persönliche Geschichte mit dem Jugendamt Lauterbach (Hessen) senden als E-Mail an „brain@gabnet.com“ zur Publikation im Internet oder schreiben Sie an die: (unsere Empfehlung) Aktionsgemeinschaft zur Verwirklichung der Rechte des Kindes e. V.,
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offener Brief an
Vorsitzender: Herr Otto Brandner Klunzinger Stf, 2 74363 Güglingen Tel + Fax (07135) 3467
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| Beschwerde gegen das Jugendamt
in Lauterbach
FALLDARSTELLUNG: Das Jugendamt Lauterbach hat im Jahre 1989 meine leibliche Tochter Gerda Grund und meine Sieftochter Simone Schott im elterlichen Haus abgeholt. Beide Kinder wurden vom Jugendamt in Heime verfrachtet. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mit meiner Frau in Scheidung gelebt.Kontakt hatte ich zu ihr nicht. Obwohl ich leiblicher und sorgeberechtigter Vater bin, meine Adresse in Ltbch. dem Jugendamt bekannt war, bin ich über diese lebenseinschneidende Handhabung nicht informiert worden. Man hat mich noch nicht einmal gefragt, ob ich damit einverstanden war. Das ganze Horrordrama kam erst ans Licht, als ich vom Jugendamt eine Zahlungsbenachrichtigung erhielt. Die zwei Kinder waren damals schon ein 3/4 Jahr im Heim! Das Jugendamt hat es nicht einmal für nötig gehalten, mich als Vater hierüber zu benachrichtigen. Lediglich ein Einschreiben erhielt ich:Diezwei Kinder sind in Fulda - Maberzell im Heim untergebracht. Die Kosten für die Heimunterbringung belaufen sich auf monatlich 3000," DM/pro Kind . Ich solle zahlen. Ich bin sofort zum Jugendamt gegangen und habe gefragt was der "Scheiß" hier soll. Ich wollte sofort meine Tochter Gerda sehen. Die Sozialarbeiterin Fräulein Reul (Jugendamt, Ltbch.)sagte mir daraufhin: Das wird vom Heim und uns abgelehnt. Das Mädchen ist schwererziehbar. Sie muß erst einmal lernen an sich selbst zu denken. Sie muß zur Ruhe kommen. Sie muß erst einmal lernen sich im Heim anzupassen. Zur Zeit können wir ihren Wunsch nicht erfüllen. Warten sie bis die Gerda soweit ist, daß sie wieder Kontakt mit ihnen aufnehmen will. Das hängt von der Stellungnahme des Heimes ab. So durfte ich die beiden Kinder erst einmal lange Zeit überhaupt nicht sehen. Es war bestimmt ein halbes Jahr oder mehr. Dann durfte ich die Kinder am Wochende im Heim besichtigen. Anfangs war die Heimleiterin (Schwester Reinhilde) immer dabei anwesend. Im Gegensatz zu Gerda gefiel es Simone dort im Heim gut. Simone verhielt sich bei meinen Besuchen dann immer recht gleichgültig. Anders wares mit Gerda. wenn Sie mich sah und wenn ich ging klammerte sie sich an mich und viel mir um den Hals. Sie war in dem Heim todunglücklich, hatte starkes Heimweh nach Lauterbach, weinte viel und wollte immer mit mir nach Hause. Ich schlug daher vor, daß ich die Gerda wenigstens einmal über das Wochendende mit mir nach Hause nehmen kann. Dies wurde mir jedoch strickt verweigert, Daraufhin habe ich einen Antrag am Jugendamt gestellt, daß Gerda zu mir kommen soll und darf. Der Antrag wurde sowohl vom Jugendamt als auch vom Heim komplett abgelehnt. Dann, nach Jahren, bekam ich erstmals vom Jugendamt Lauterbach ein Schreiben über eine sogenannte "Hilfeplanfortführung", Ich muß hierzu sagen, daß ich keinerlei vorhergehendes Hilfeplangespräch hatte. Hier kann es sich doch keinesfalls um eine Hilfeplanfortführung gehandelt haben, so mir niemals Gespräche oder Hilfen oder Angebote jemals zu teil wurden. Dieses Zugeständniss(?) kam offensichtlich nur zustande, weil ich einen Antrag gestellt hatte. Sonst hätte ich nie was davon gehört. Zur weiteren Untermauerung, daß die Gerda nicht zu mir kommen soll, auch der Kontakt zu mir schlecht wäre, teilte man mir jetzt eine Reihe von extremen Verhaltensauffälligkeiten des Kindes mit: Das Kind ist auffallig Sie sei freßsüchtig, wollte aus dem Fenster springen, sie raucht und trinkt im Heim. (Das Schreiben lege ich bei) Danach wurde vom Heim der Kontakt zu Gerda sofort unterbunden. Es gab Ausreden, wie: Die Gerda ist im Schwimmbad, oder in der Stadt, oder bei ihrer Freundin. Es war immer irgend etwas anders. Ich wurde immer mehr von allen Seiten verarscht. Erst untertrieb das Jugendamt den Kontakt, dann soll ich Kontakte suchen und Termine am Jugendamt wahrnehmen (Schreiben vom 4.7.94), gleichzeitig verbot das Heim den Kontakt zum Kind. Gerda wurde mir systematisch immer mehr entfremdet. Seit 4 Jahren habe ich meine Tochter nicht mehr sehen dürfen. Mich hat das Gesamtverhalten des Jugendamtes damals so fertig gemacht, daß ich anfing mir im Alkohol Trost zu suchen. Ich verlor meine geliebte Tochter, meine Arbeitsstelle, das Haus ist draufgegangen und ich wurde zum Sozialfall. Ich habe lange gebraucht, bis ich über diesen Schmerz hinwegkam und mußte lange kämpfen bis ich wieder auf den vorhergehenden Stand zurückkam. Meine Frau Vera hat durch den ganzen Stress und Ärger in 95 Krebs bekommen. Sie ist daran zugrunde gegangen und am 2. Februar 1997 in Kassel verstorben- Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Meine Tochter ist von diesem Jugendamt seelisch und moralisch kaputt gemacht worden. Die können Kinder nur in Heime oder Pflegefamilien bringen, und Rechnungen über die Kosten schicken - sonst nichts! Das Resultat des Jugendamtes in Bezug auf meine Tochter(!!!): Sie steht heute schwanger da, hat kein Elternhaus mehr, keine Mutter, keinen Vater.Sie ist heroinabhängig geworden. Sie ist vorbestraft. Aus dem Heim ist sie mehrfach abgehauen. Von der Polizei hat man sie in Berlin am Bahnhof Zoo aufgegriffen. An der holländischen Grenze mit Drogenschmuggel. Sie hat keinen Beruf. Sie ist ein Sozialfall. Man hat meine einzige Tochter rigoros kaputt gemacht. Ich bedanke mich bei diesen gnadenlos unfähigen Sozialarbeitern und dem Jugendamt Lauterbach - für Alles -was man meiner Tochter, meiner Frau und mir angetan hat! Ernsthaft frage ich jeden "normalen Menschen und Vater" - wer würde hier auch nur 1. Mark oder (Euromark) dafür zahlen! Verantwortlich für die Richtigkeit des Inhalts im vorgenannten Fall, Herr Hartmut Grund, Steinweg 30, 36341 Lauterbach, in Form einer eidestattlichen Versicherung. Lauterbach, den 11.7.1999
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| Ein von uns nicht überprüfter Bericht. |
| Bericht: durch Vermitlung Dritter Datum: 26.05.1999 Mail: |
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