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PERMANENTE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH DIE JUGEND - AMTS.- UND VORMUNDSCHAFTSGERICHTLICHE PRAXIS? |
| Weitere Infos zum Jugendamt Lauterbach:Aktionsgemeinschaft (AVRK) |
| Frau Doris Jäckel
Schlitz, den 8.12.98
Salzschlirfer Str. 16 36110 Schlitz Deutscher Bundestag Ältesten Rat Bundeshaus 53113 Bonn Betr.: Fach und Rechtsaufsichtsbeschwerde Beschwerde gegen das Jugendamt 36341 Lauterbach, Goldhelg 20 Sozialarbeiterin M. Beyer Sehr geehrte Damen/Herren da ich kein Einzellfall bin, der mit o.g. Behörde und dieser Sozialarbeiterin Ärger hat, will ich mich an Sie wenden. Ich bitte um Prüfung dieser Behörde. Sachlage: Durch meine Ehescheidung und einer neuen Beziehung mit einem weiteren
Kleinkind hatte ich erhebliche Erziehungsprobleme mit meinen
Ich schilderte Frau Beyer ausgiebig die gesamte Problematik unser Familiensituation. Zum Beispiel, daß beide Kinder nicht mehr bei mir bleiben wollten und bei Ihrem Vater bleiben wollten und daß ich dies aufgrund seines Lebenswandels (Alkoholiker) nicht befürworten kann. Frau Beyer sagte mir, daß keine Heimunterbringung in der Nähe möglich sei, auch daß keine Pflegefamilien zur Verfügung ständen und diese sehr teuer wären. Ich solle Hilfen erhalten und Hausaufgabenbetreuung für Christian. Als Frau Beyer in diesem Gesprächsverlauf sagte: :" Ich sei eine "Trinkerin", und ob ich immer noch bei der Gaststätte
Rose "rumhängen" würde." bin ich aufgestanden und gegangen.
Frau
36110 Schlitz ausgesprochen, Ich habe Frau Beyer einen Brief geschrieben, daß ich mich als
Mutter um Hilfe an Sie gewandt hatte und ich es eine Unverschämtheit
finde, daß ich bei der Gelegenheit nur beleidigt und herabgewürdigt
werde. Danach habe ich nichts mehr von Frau Beyer gehört.
Außer Beleidigungen habe ich seitens dieses Jugendamtes nicht
positives erlebt,
Mit freundlichen Grüßen |
| FALL: WESTPHAL
Zur Petitlon 6340/14 am Hessischen Landtag Gerichtliche Entscheidung fällt jetzt am dafür zuständigen
FAMILIENGERICHT in Alsfeld
Hier wird sich entscheiden, ob die leiblichen Eltern von Laura das Kind öfters als ein mal im Monat sehen dürfen. Bisher durften die Eltern, die kein Fahrzeug besitzen, insgesamt über 60 Km fahren um ihr Kind in Mücke - Merlau zu sehen. Vorher wurde die Angelegenheit am AG. Lauterbach von der Straf - und
Um Unterstüzung und Hilfe hat sich das Ehepaar Westphal an das 2DF,ARD,RTL, Fuldaer Zeitung. Familienministerium, Bundestag .Hessischen Landtag .Verein Otto Brandner, Väteraufbruch Fulda gewandt. Die Eltern hatten bei der Staatsanwaltschaft Anzeige wegen Personenstandsfälschung gestellt. Gegen die Einstellung wurde Beschwerde eingelegt. Frank und Angelika Westphal Mozartstr. 6
36341 Lauterbach An das Landesjustizministerium Luisenstraße 13 65185 Wiesbaden Sehr geehrter Herr Schecker, Wir bitten um ihre Unterstützung ! 1) Hier bei uns in Lauterbach läuft die reinste Schweinerei am
Jugendamt und am Gericht ab. Lesen Sie daher unser beiliegendes Schreiben.welches
im Internet
2) Wir haben das "Komplette Sorgerecht" für unsere Tochter .Seit
4 Jahren! werden wir als Eltern nur hingehalten, dürfen das Kind ein
mal im Monat für 2 Stunden wie im
"Die Forderung,die Eltern unaufgefordert in 3 - 4 monatigen Abständen
u.a, über die gesundheitliche.persönliche etc. Situation von
Laura zu informieren.sehen wir als
Wir wären geisteskrank und geistig behindert! Ohne unsere Kenntnis und ohne unser Einverständnis hat Laura bereits den Nachnahmen der Pflegeeltem bekommen, Hier sind sehr viele Eltern u, Mütter denen noch schlimeres passiert ist. Was ist hier los, daß eine Anzahl von Kindern (ca.20 im Jahr) über 500 Km weit weggebracht werden, in Psychiatrien bis Mainz und Jena gebracht werden? Läuft hier Menschenhandel ? Das ist hier doch nicht normal!! l Unser jelztiger Anwalt hat alleine schon 10 Fälle über Kindeswegnahmen zu bearbeiten, Jeder der das Schreiben liest.sollte einmal nachdenken, was ihm seine eigenen (Eltem),(Vater und Mutter) wert sind oder waren!! Wir können nichts dafür, daß der hiesigen Richterin
ihr Kind totgefahren wurde oder
Ich empfehle jedem das Buch-Verlorene Kindheit - zu lesen!
Zur Kenntnis und Veröffentlichung Lauterbach den. 09. 07.1999 Hochachtungsvoll Angelika Westphal Frank Westphal |
| Ein von uns nicht überprüfter Bericht. |
| Bericht: durch Vermitlung Dritter Datum: 26.05.1999 Mail:anonymus@d-link.com |
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