Am Pranger:
Jugendamt Lauterbach(Hessen)
 
-RADIKALE JUGENDAMTSMETHODEN MIT HERRENMENSCHENATITÜDE-
PERMANENTE MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH DIE 
JUGEND - AMTS.- UND VORMUNDSCHAFTSGERICHTLICHE PRAXIS?
Weitere Infos zum Jugendamt Lauterbach:Aktionsgemeinschaft (AVRK) 
Frau Doris Jäckel                                                                                      Schlitz, den 8.12.98 
Salzschlirfer Str. 16 

36110 Schlitz 

Deutscher Bundestag Ältesten Rat Bundeshaus 53113 Bonn 

Betr.: Fach und Rechtsaufsichtsbeschwerde 

Beschwerde gegen das Jugendamt 36341 Lauterbach, Goldhelg 20 Sozialarbeiterin M. Beyer 

Sehr geehrte Damen/Herren 

da ich kein Einzellfall bin, der mit o.g. Behörde und dieser Sozialarbeiterin Ärger hat, will ich mich an Sie wenden. 

Ich bitte um Prüfung dieser Behörde. 

Sachlage: 

Durch meine Ehescheidung und einer neuen Beziehung mit einem weiteren Kleinkind hatte ich erhebliche Erziehungsprobleme mit meinen
beiden Kindern aus meiner ersten Ehe (Ramona und Christian). Ich brauchte dringendst Hilfe und Stütze. Deshalb habe ich mich im Herbst 97 an das Jugendamt Lauterbach gewandt. Ich wurde an Frau M. Beyer verwiesen. Ich hatte Frau Beyer gegenüber den Wunsch geäußert, daß zumindest Christian in eine Pflegefamilie oder in ein Heim in der Nähe kommen soll. 

Ich schilderte Frau Beyer ausgiebig die gesamte Problematik unser Familiensituation. 

Zum Beispiel, daß beide Kinder nicht mehr bei mir bleiben wollten und bei Ihrem Vater bleiben wollten und daß ich dies aufgrund seines Lebenswandels (Alkoholiker) nicht befürworten kann. Frau Beyer sagte mir, daß keine Heimunterbringung in der Nähe möglich sei, auch daß keine Pflegefamilien zur Verfügung ständen und diese sehr teuer wären. Ich solle Hilfen erhalten und Hausaufgabenbetreuung für Christian. 

Als Frau Beyer in diesem Gesprächsverlauf sagte: 

:" Ich sei eine "Trinkerin", und ob ich immer noch bei der Gaststätte Rose "rumhängen" würde." bin ich aufgestanden und gegangen. 
Diese Äußerung wurde im Beisein von 

Frau 
E. Steinke, Steinweg 11, 

36110 Schlitz 

ausgesprochen, 

Ich habe Frau Beyer einen Brief geschrieben, daß ich mich als Mutter um Hilfe an Sie gewandt hatte und ich es eine Unverschämtheit finde, daß ich bei der Gelegenheit nur beleidigt und herabgewürdigt werde. Danach habe ich nichts mehr von Frau Beyer gehört. 
Mein geschiedener Mann kümmert sich nicht um die Kinder Ramona 16 und 
Christian 13 schlafen in ein und demselben Zimmer: Sie bekommen keinen Mittag 
etwas warmes Essen. Ich verstehe nicht, warum in der selben Zeit wo ich darum bat in meinem Fall einzugreifen und dies nicht möglich sei, offensichtlich andere Kinder innerhalb von Tagen untergebracht werden. Hier bei mir war es notwendig. 

Außer Beleidigungen habe ich seitens dieses Jugendamtes nicht positives erlebt, 
weswegen ich auch dieses Schreiben zur weiteren Kenntnisnahme weiterleiten werde. 

Mit freundlichen Grüßen 

FALL: WESTPHAL 

Zur Petitlon 6340/14 am Hessischen Landtag 

Gerichtliche Entscheidung fällt jetzt am dafür zuständigen FAMILIENGERICHT in Alsfeld 
am 27.7-99 10,00 Uhr). 

Hier wird sich entscheiden, ob die leiblichen Eltern von Laura das Kind öfters als ein mal im Monat sehen dürfen. Bisher durften die Eltern, die kein Fahrzeug besitzen, insgesamt über 60 Km fahren um ihr Kind in Mücke - Merlau zu sehen. 

Vorher wurde die Angelegenheit am AG. Lauterbach von der Straf - und 
Vormundschaftsrichterin Blasek bearbeitet. 

Um Unterstüzung und Hilfe hat sich das Ehepaar Westphal an das 2DF,ARD,RTL, Fuldaer Zeitung. Familienministerium, Bundestag .Hessischen Landtag .Verein Otto Brandner, Väteraufbruch Fulda gewandt. Die Eltern hatten bei der Staatsanwaltschaft Anzeige wegen Personenstandsfälschung gestellt. Gegen die Einstellung wurde Beschwerde eingelegt. 

Frank und Angelika Westphal Mozartstr. 6 



36341 Lauterbach 

An das Landesjustizministerium Luisenstraße 13 65185 Wiesbaden 

Sehr geehrter Herr Schecker, Wir bitten um ihre Unterstützung ! 

1) Hier bei uns in Lauterbach läuft die reinste Schweinerei am Jugendamt und am Gericht ab. Lesen Sie daher unser beiliegendes Schreiben.welches im Internet
veröffentlicht ist.(www.avrk.de) 

2) Wir haben das "Komplette Sorgerecht" für unsere Tochter .Seit 4 Jahren! werden wir als Eltern nur hingehalten, dürfen das Kind ein mal im Monat für 2 Stunden wie im
Frankfurter Zoo ansehen, sonst nichts! Selbst wenn Weihnachten ist, oder Geburtstage sind - es gibt keine Außnahmel Gemacht wird nur eins nämlich Eltern + Kind
Zerstörung. Als wir unsere Tochter öfter sehen wollten ging am Jugendamt regelrecht der Zirkus los. Ich als" Mutter" wurde nur beschimpft, erpresst,gedemütigt und
beleidigend unter Druck gesetzt. Wir haben schon vor einem 3/4 Jahr einen Antrag auf eine gerichtliche Besuchsregelung gestellt. Erst nach einem 1/2 Jahr gibt das
Jugendamt hier eine Stellungsnahme ab. Das Jugendamt schreibt ans Gericht: 

"Die Forderung,die Eltern unaufgefordert in 3 - 4 monatigen Abständen u.a, über die gesundheitliche.persönliche etc. Situation von Laura zu informieren.sehen wir als
hinfällig an." 

Wir wären geisteskrank und geistig behindert! Ohne unsere Kenntnis und ohne unser Einverständnis hat Laura bereits den Nachnahmen der Pflegeeltem bekommen, Hier sind sehr viele Eltern u, Mütter denen noch schlimeres passiert ist. Was ist hier los, daß eine Anzahl von Kindern (ca.20 im Jahr) über 500 Km weit weggebracht werden, in Psychiatrien bis Mainz und Jena gebracht werden? Läuft hier Menschenhandel ? Das ist hier doch nicht normal!! l Unser jelztiger Anwalt hat alleine schon 10 Fälle über Kindeswegnahmen zu bearbeiten, Jeder der das Schreiben liest.sollte einmal nachdenken, was ihm seine eigenen (Eltem),(Vater und Mutter) wert sind oder waren!! 

Wir können nichts dafür, daß der hiesigen Richterin ihr Kind totgefahren wurde oder
Sozialabeiterinnen beschäftigt werden, die keine Kinder haben. 

Ich empfehle jedem das Buch-Verlorene Kindheit - zu lesen! 
Die Zeit ist nie mehr Zurückzudrehen. Betroffene überlegen sich jetzt schon die ausländische Presse zu informieren, und hier gibt es genug! 

Zur Kenntnis und Veröffentlichung

Lauterbach den. 09. 07.1999 Hochachtungsvoll Angelika Westphal Frank Westphal 

Ein von uns nicht überprüfter Bericht.
Bericht: durch Vermitlung Dritter Datum: 26.05.1999 Mail:anonymus@d-link.com
Verteiler:Eingang Pranger
Letzte Änderung: 
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