Am Pranger:
Jugendamt Osterode/Harz
Familiengericht Herzberg/Harz

 
Umgangsrecht im einundzwanzigsten Jahrhundert
Sehr geehrte Leser,

ich bin zwar geschieden, aber zum Glück bin ich kein geschiedener Vater ! ........usw...usw.....

So begann z.B. ein Artikel in einer Samstags Ausgabe der Tageszeitung !

Was sollte sich denn an der jetzigen Situation ändern, wenn die unantastbaren und allmächtigen Jugendämter in ihrer Monopol Stellung derart unzeitgemäß und borniert, Stellungnahmen verfassen dürfen, die auch selbst vor Gericht Bestand haben, und als Grundlage zur Urteilsfindung in Sorgerechts Prozessen dienen ?

Erst vor einigen Tagen wieder verfolgte ich einen medienwirksamen Prozess, bei dem man einen Vater für 15 Monate in Untersuchungshaft einsperrte, der aufgrund zahlreicher Fakten, zahlreicher psychologischer Gutachten, und angeblich lückenloser Beweisführung v. Seiten der Staatsanwaltschaft, seine eigene Tochter "sage und schreibe" 791 Mal missbraucht haben sollte !

Dieses Mädchen, 17 Jahre jung, hat inzwischen ihre Aussage öffentlich dementiert, und ihren Vater entlastet !

( Sendung vom 06.12.99 - RTL Explosiv 19.10 Uhr)

Am 13.10.97 wurde der Jugendamts Mitarbeiter Henning im Auftrag des Familien Gerichts Herzberg zu mir geschickt um sich ein Urteil über die Situation zu machen, die dann vor Gericht als Gegenstand der Sorgerechts Verhandlung diente. Er war exakt eine Stunde bei mir, und diese Zeit reichte ihm völlig aus, festzustellen, daß sich meine drei Kinder (von denen nur zwei bzw. eines anwesend war) sich bei mir nicht sehr wohl fühlen ! Und das, obwohl sich auch meine Nachbarin (Ehefrau des Lehrers meiner Jungen ) in Bez. auf den Umgang der Kindesmutter mit den Kindern gegenteilig äußerte, und meine Vorbehalte gegenüber Henning bestätigte.

Zu diesem Zeitpunkt wohnten meine Kinder allerdings schon einige Monate in der Wohnung ihrer Mutter, und meine Jungen hielten sich nur zufällig bei mir auf, und das in Gegenwart dieser fremden Person Henning!

Auch bei meiner Exfrau hielt er sich nach Angaben meiner Söhne ebenfalls nur eine Stunde auf!

Diesen Zeitraum von einer Stunde bezeichnet das Jugendamt Osterode für völlig ausreichend und legitim, einen Situationsbericht zu erstellen, der bei meiner "lieben fürsorglichen Exfrau und deren Anhang" bis zum heutigen Tag keinerlei Unrechtsbewußtsein aufkommen läßt !

Auch die Vorgesetzten des Herrn Henning (Amtsleiter Mönnich) sind der Meinung das man ihrem Mitarbeiter Henning keinerlei Vorwürfe machen kann. Er hätte sich völlig korrekt verhalten! Das teilte man mir als Reaktion i.B. auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde mit!

Ich konnte einwandfrei nachweisen, daß mein Umgangsrecht das ich mir zunächst einmal erkämpfen musste, permanent boykottiert wurde !

Entfernung zur Wohnung der Kindesmutter betrug ca. 100 Meter !

Am 28.08.98, bekam meine "liebe fürsorgliche Exfrau" eine erneute Aufforderung (und dieses Mal mit einer Zwangsgeld-Androhung -DM 10.000) die im Vergleich vereinbarte Umgangsrechts Regelung einzuhalten!

Es folgten übrigens weitere i.H. von DM 50.000.00 !

Es gab zahlreiche schriftlich bestätigte Stellungnahmen ( z.B. die meiner Nachbarn ) in denen man mir versicherte das ich immer ein gutes Verhältnis zu meinen Kindern hatte, und noch immer habe !

Es gab z.B. eine schriftlich bestätigte Stellungnahme unseres Trauzeugen, zu denen wir bis zuletzt ein freundschaftliches Verhältnis hatten, in dem man mir bestätigte, das meine Kinder von ihrer Mutter regelrecht gegen mich aufgehetzt wurden !

Selbst enge Verwandte meiner Exfrau waren gern bereit vor Gericht über Charakter und Vorgehensweise im Umgang mit den Kindern eine Aussage zu machen, um so zu verhindern das meine Kinder im Haushalt meiner "lieben fürsorglichen Exschwiegermutter" aufwachsen , was bis zum heutigen Tag der Fall ist !

All diese Dinge lagen dem Familiengericht, Erziehungsberatungsstelle, Jugendamt, Kinderschutzbund, Psycholog. Gutachter usw.......vor !

Die Aufklärung dieser Fakten wurden von Herrn Richter Sachse abgelehnt !

Auch Herrn Henning (Jugendamt Osterode) konfrontierte ich mit all diesen Fakten!

Auch er lehnte kategorisch ab, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen und meinte : Das interessiert mich nicht !

Das interessiert kein Sch.......!

In seiner zweiten, vorläufig letzten Stellungnahme teilte Herr Henning mit, das auch Besuche zum Kindesvater an den Wochenenden " NICHT " erforderlich sind !

Laut Protokoll waren die Stellungnahmen des Herrn Henning Gegenstand der Verhandlung !

Herr Richter Sachse machte mich während der 1. Sorgerechtsverhandlung sehr krass aufmerksam, das wenn ich mit dem Verlauf dieser Angelegenheit nicht zufrieden sei, man in diesem Fall die Sache auch nach Braunschweig verlegen könne, und fragte mich ebenso kraß : Wollen Sie das ?

Während der Scheidungs-Verhandlung wurde meiner "lieben fürsorglichen Exfrau" mitgeteilt, das sie einen Anspruch auf eine Renten Anwartschaft von monatl. DM 5.80 habe.

Sie wurde befragt, ob sie diesen Betrag beansprucht, und sie verzichtete nachdem sie sich mit Ihrer Anwältin (Frau Renschin – Bad Sachsa) beraten hatte !

Der Richter Sachse hingegen machte ihr dann den Vorschlag auf diese Summe nicht zu verzichten, da er in diesem Fall mit sehr viel Mehrarbeit konfrontiert würde.

Dieser Vorschlag wurde angenommen !

Auf diesen monatlichen Fehlbetrag kann ich sehr wohl verzichten, aber ich frage mich ernsthaft ob Herr Richter Sachse hier nicht seine Kompetenzen überschritten hat ?

Familienrichter als Anlageberater aus Angst vor Mehrarbeit ?

Auch von meinen ersten Rechtsanwalt D.Dreimann aus Bad Sachsa wurde keine dieser Stellungnahmen weder in der Sorgerechtsverhdlg. noch in der Scheidungsverhandlg. auch nur andeutungsweise erwähnt !

Die Gegenseite bemerkte permanent,das es hier nicht um mein Wohl sondern ausschließlich um das der Kinder ginge Mein R.Anwalt , ( Fachanwalt ) hörte aufmerksam zu, aber schwieg !

Als ich bemerkte, das auch der Umgang mit den Großeltern meinerseits, und auch der Umgang mit mir selbst zum Kindeswohl beitrüge, schwieg der ganze Verein !

Ich warte noch heute auf die letzte Stellungnahme meiner "lieben und fürsorglichen Exfrau", die am 14.09.98 vorläufig, letztmalig aufgefordert wurde das Umgangsrecht einzuhalten, und endlich einem Kompromiß im Bez. auf die Hälfte der Kinderfotografien zuzustimmen !

Die Frist dafür lief am 30.09.98 erwartungsgemäß ohne jeden Erfolg aus !

Bis zum heutigen Tag erhielt ich keines der geforderten Kinder Fotografien.

Die vorletzte Stellungnahme bekam ich mit ca. 7 Wochen Verspätung, im Büro meines Rechtsanwalts Dreimann!

Urteil vom 29. Jan. 98 :

Der Vater hat ein Recht seine Kinder zu sehen, täglich , nach Beendigung der Hausaufgaben von 14.30 Uhr bis um 17.00 Uhr!

Ferner an jedem zweiten Samstag im Monat - von 10.00 Uhr - bis 18.00 Uhr ! Das Sorgerecht wurde erwartungsgemäß der Mutter zugesprochen!

Auch ich hatte das Sorgerecht für mich beantragt da mir meine Kinder ( alle Drei ) kurz vor ihrem Auszug versicherten, wenn wir nun ständig bei der Oma sein müssen, dann laufen wir weg !

Von bisher 35 Besuchssamstagen (seit Feb.98) waren meine beiden Jungen an insges. 12 Tagen bei mir zu Haus .

Davon waren sie an 4 Besuchssamstagen nur einige Stunden bei mir !

Meine Tochter Dominique lehnt grundsätzlich jeden weiteren Kontakt zu ihrem Vater ab !

Meine "liebe fürsorgliche Exfrau" fuhr mit allen drei Kindern zu ihrem Anwalt und lies sie dort in dessen Gegenwart noch einmal bekunden, das insbes. meine Tochter Dominique noch nicht einmal angesprochen werden möchte, wenn es um die Besuche zum Kindesvater geht !

Als Begründung teilte sie dem Richter Sachse mit: Mein Vater hat mich einmal als Schlampe beschimpft, mir einmal nicht zum Geburtstag gratuliert, und langweilig ist es auch bei ihm !

Aber sie könne sich durchaus vorstellen, ihn auch künftig wieder regelmäßig besuchen zu wollen. Außerdem hätte sie wenig Zeit, da sie jetzt ein Pferd hätte, um das sie sich kümmern müsse.

( Sie war seit Mai. 97, bis einschließlich Dez. 99 - insges. 19 Stunden bei mir zu Haus ) !

Meine Jungen meinten : Wir wollen zwar bei der Mama wohnen, aber wir wollen auch weiterhin zu unserem Vater!

An zwei von "MEINEN" 35 Besuchssamstagen wurde mein jüngster Sohn Maximilian von seiner "lieben fürsorglichen Mutter" aufgefordert, um Punkt 12.00 Uhr nach Haus zu kommen, um dann von "ihr" zum Sportplatz gefahren zu werden, und um bei "ihr" zu Haus Mittag zu essen !

Entfernung zum Sportplatz ca. 800 Meter !

Sie ließ mir dann durch meine Söhne mitteilen das schließlich SIE die Jungen in ihren Vereinen angemeldet hätte, und ein Geldstrafe würde sie auch nicht bezahlen !

Zitat: Die können mich alle mal........!

Es sind keine Gerichtsbeschlüsse, die mir den Kontakt zu meinen Kindern ermöglichen, sondern die Launen dieser Frau und deren Mutter !

Ihr R. Anwalt Renschin teilte meinem Rechtsanwalt mit, das ihm seine Mandantin D.Steinbeck glaubhaft versichert habe, das die Kinder nicht mehr gezwungen werden möchten ihren Vater aufzusuchen !

Meine Eltern haben ihre Enkelkinder seit mehr als zwei Jahren nicht mehr sehen können, da sie etwa 250 KM entfernt wohnen, und mich aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten besuchen können ! ( Vater 89 J. , Mutter 78 J. )

Das war in der 3 Januarwoche 98 der Fall, aber erst ein Telefongespräch das meine Mutter mit meiner ehemaligen Schwiegermutter führte, ermöglichte es ihnen, einen Tag mit ihren Enkelkindern zu verbringen, der den Kindern (nur die Jungen, meine Tochter musste sich um ihr Pferd kümmern) sehr viel Spaß machte.

Eine Sozialarbeiterin, die gemeinsam mit meiner Nachbarin am Abend zuvor meine Exfrau aufsuchte um im Interesse meiner Kinder zu vermitteln, wurde kurzerhand abgewiesen und darauf aufmerksam gemacht das bereits eine Anzeige formuliert sei, da diese sich in fremde Angelegenheiten gemischt habe!

Außerdem habe man sich erst dann einzumischen, wenn man an den Kindern blaue Flecke bemerken würde!

Die Sozialarbeiterin (Kinderdorfmutter) und meine Nachbarin, fanden keinerlei Möglichkeiten den hysterischen Angriffen meiner "liebevollen und fürsorglichen Exfrau" entgegen zu wirken, sie wurden "nachdem sich meine liebevolle und fürsorgliche Exehefrau Luft gemacht hatte", und nebenbei erwähnte das auch gegen ihren Mann (dem Lehrer meiner Jungen) ein Disziplinarverfahren liefe, kurzerhand einfach stehen gelassen !

Er hatte vor einiger Zeit meinen jüngsten Sohn befragt, warum dieser nicht mehr zu seinem Vater ginge, wo er gemeinsam mit seinem Bruder doch immer großen Spaß gehabt hätte ? ( Nach dem Schulunterricht )

Mein Junge hätte nach Aussagen seiner Mutter den ganzen Nachmittag geweint, und nichts mehr gegessen !

Das ist meines Erachtens wieder einmal ein klarer Beweis das persönlicher, vorbildlicher Einsatz heutzutage nicht mehr empfehlenswert ist !

Am Montag den 08.März 99 konsultierte ich dann einen neuen, erfahrenen Rechtsanwalt , nachdem ich meinem bisherigen das Mandat wegen Untätigkeit entzog !

Dieser reichte am 01.04.99 beim Amtsgericht Herzberg einen Antrag auf Neuregelung des Umgangsrechts ein , und machte deutlich das eine mit Rücksicht auf das Kindeswohl schnellstmögliche Terminierung und Entscheidung des Gerichts erforderlich sei !

Gefordert wurde u. a. ein Umgangsrecht an jedem zweiten Feiertag wie z.B. Ostern, Weihnachten, Pfingsten, ferner ein 14tägiger Aufenthalt in den Sommerferien.

Außerdem an jedem zweitem Wochenende von Freitag 15.00 Uhr , bis Sonntag 19.00 Uhr .

Beginnen sollte diese Neuregelung erstmals am 09.April 99. Als ich meine Jungen von diesem Vorhaben informierte , freuten sie sich sehr und stritten spontan um die besten Schlafplätze !

Einige Tage darauf ließen sie mir jedoch im Nahmen ihrer Mutter ausrichten, das ein derartiges Umgangsrecht überhaupt nicht in Frage kommt !!!

Von einer Neuregelung erhoffte ich mir den bisher permanent stattgefundenen Boykott der Besuchstage entgegenzuwirken, und die Möglichkeit z. B. einmal die Großeltern der Kinder meinerseits aufzusuchen, was aufgrund der bisherigen Besuchsregelung (Entfernung ca.250 Kilometer) nicht möglich, und nicht erwünscht war.

Doch erwartungsgemäß kamen meine Kinder weder am 09.April , noch am 24.April zu mir.

Denn nachdem meiner lieben, fürsorglichen Exfrau dieses Anwaltschreiben vorlag, bekamen meine Jungen ein zunächst einmal absolutes Besuchsverbot !

Auch das mein jüngster Sohn Maximilian am Freitag den 23.April ins Krankenhaus Herzberg gebracht wurde, da er mit seinem Fahrrad gestürzt sei, und vermutlich eine Gehirnerschütterung habe, erfuhr ich erst von div. Nachbarn.

Etwa drei Wochen später teilte mir der Lehrer meiner Jungen mit, das er nur an einem Tag im Krankenhaus gewesen wäre und sich inzwischen wieder "zu Hause" aufhält . Auch er konnte mir keine weiteren Details ausrichten , da ihm noch immer kein Entschuldigungsschreiben der Kindesmutter vorläge !

Von ihm erfuhr ich auch das meine ehemalige Familie ins Kastental 4 (Wieda) umgezogen ist. Ich selbst wußte lediglich, das ihre bisherige Wohnung in der Otto Haberlandtstr. 31 definitiv seit dem 05.April geräumt ist !

Am 17.06.99 fand dann endlich die dritte Verhandlung statt. Das Jugendamt Osterode wurde abermals beauftragt mich aufzusuchen !

Man schrieb mich erstmals am 22.05.99 an und teilte mir mit, das ich einen Gesprächstermin mit Herrn Henning vereinbaren sollte !

Den gleichen Beamten , der der Meinung war das selbst Besuche an den Wochenenden nicht erforderlich seihen ! Ich schrieb dann den Amtsleiter Herrn Mönnich an, und teilte ihm mit, das ich seinen unfähigen Mitarbeiter Henning in meinem Hause nicht mehr sehen möchte aber sehr an Gesprächen mit einem anderen seiner Mitarbeiter interessiert sei !

Am 01.06.99 bekam ich dann erneut Post vom J.Amt , das mir wiederum mitteilte das man meine Einschätzung i.B. auf Henning nicht teilt und auf eine Terminierung drang.

Ein wenig erbost über diese Reaktion schrieb ich abermals das es mir gleich ist , ob man meine Meinung nun teilt oder nicht, und das ich Gespräche mit Herrn Henning grundsätzlich ablehne aber dennoch sehr an Gesprächen mit dem J.Amt interessiert sei.

Am 07.06.99 , folgte dann die dritte und letzte Aufforderung mich endlich mit H.Henning in Verbindg. zu setzen ! Mann sehe keine Veranlassung einen neuen Mitarbeiter mit dieser Aufgabe zu betreuen. Außerdem sei H.Henning für meine Region zuständig , und dieses Mal sei ein weiterer Mitarbeiter dabei!

Ich teilte Ihnen dann erneut mit, das nach wie vor H.Henning für die "schriftliche" Stellungnahme zuständig sei, und ich unter keinen Umständen bereit bin die Zukunft meiner Kinder von einem so desinteressierten, unfähigen Beamten wie Henning abhängig machen würde, der keinen Millimeter von seiner starren, bornierten Sichtweise zurückweicht !

Ferner schrieb ich, das wenn man weiterhin versuchen würde mir H. Henning unterzujubeln, ich kein weiteres Schreiben mehr beantworten werde !

Mein legitimes Recht, einen neutralen, unvoreingenommenen Beamten mit der Aufklärung der Situation zu beauftragen, wurde mir einfach kurzerhand aberkannt !

Das war die letzte Post die ich vom Jugendamt Osterode erhielt.

Lediglich in der erneuten, schriftlichen Begutachtung des Herrn Henning ans Familiengericht, die ohne Gespräche mit, oder bei mir getätigt zu haben erfolgte, deutete das Jugendamt an, das nicht ich die Zuständigkeiten des Jugendamtes zu entscheiden habe, sondern immer noch der Amtsleiter dieser Behörde !

Während der Verhandlung (17.06.99) teilte mir dann Richter Sachse mit, das er nicht wisse was er machen soll !

Die Jungen, die ich an dem Verhandlungstag wieder das erste Mal seit langem sah, hätten ausgesagt - sie wollten unter keinen Umständen an den Wochenenden zu mir. Bei mir wäre es zu langweilig, ich würde mit Ihnen nur Computerspiele machen, und hin und wieder dürften sie auf meinem Hof spielen ! Sie könnten sich allenfalls vorstellen, mich etwa ein oder zwei Mal in der Woche für eine Stunde zu besuchen.

Maximilian hätte geantwortet: Beim Fußball spielen könne mich niemand leiden!

Leider hatte ich Niemals das Vergnügen meinen Sohn Maximilian zu einem seiner Fußball Spiele zu begleiten, da das regelmäßig von seiner Mutter vereitelt wurde !

Wenn er an einem dieser Tage an dem ein Fußball Spiel stattfand bei mir war, dann musste er "an meinem Besuchssamstag" meine Wohnung um 12.00 Uhr verlassen, sich bei seiner Mutter melden, die ihn dann zum Fußballplatz fuhr, und ihn nach Spielende ca. 15.00 Uhr wieder vor meiner Tür absetzte !

Diese Fussb.Spiele fanden natürlich meistens an meinen Besuchssamstagen statt, und waren für meinen jüngsten Sohn Maximilian ein absolutes Muss !

Ähnliche Situationen gab es auch bei Alexander, der hin und wieder an Veranstaltungen der freiwilligen Feuerwehr Wieda teilnahm, die natürlich ebenfalls an meinen Besuchssamstagen stattfanden, und von mir niemals in irgend einer Form vereitelt oder missbilligt wurden!

Meine Tochter antwortete auf die Frage, warum sie nur zu mir käme um ihre Weihnachts und Geburtstageschenke abzuholen ?

Im November liegt Schnee, und im Dezember liegt Schnee, und im Januar führe sie Schlitten !

Dann hatte, neben meinem Rechtsanwalt Herrn Hoffmann, der es ausgezeichnet verstand den Dingen auf den Grund zu gehen, auch ich die Gelegenheit mit meinen Jungen zu sprechen. Ich konfrontierte sie mit ihrer Aussage i. B. auf die Langeweile bei mir zu Haus, und erinnerte sie an die tollen Besuchssamstage , an denen ich mit Beiden z.B. im Tierpark Tahle war, zum Go-Card fahren in Blankenburg , oder z.B. in Sieber auf dem Abenteuerspielplatz, schwimmen im Salztalparadies ( Thermalbad ) oder im Ort , usw..........

Ferner hätten sie sogar mit meinem Auto fahren dürfen! Kurz um, konfrontierte ich sie damit das wir immer etwas unternommen haben an meinen Besuchssamstagen, was auch durch die schriftlichen Stellungnahmen meiner Nachbarn eindeutig bewiesen war.

Beide weinten schon im Ansatz meiner Aufzählungen, und nun war offensichtlich auch für den Richter Sachse klar, das hier etwas nicht in Ordnung ist !

Keines dieser ausschlaggebenden Details die letztendlich zur Anordnung eines psychologischen Gutachten führten, kann man übrigens im Gerichtsprotokoll nachlesen !

Herr Richter Sachse folgte jedoch "ohne weiteren Kommentar" dem Antrag meines Rechtsanwalts Herrn Hoffman der ein psychologisches Gutachten für unbedingt erforderlich hielt!

Ein solcher Antrag wurde auch schon von meinem ersten Rechtsanwalt gestellt, aber kategorisch abgelehnt!

Seit dieser letzten Verhandlg. am 17.06.99 sehe ich meine Jungen nur noch wenn sie "inzwischen auf der anderen Straßenseite" an meinem Haus auf dem Weg zur Schule vorbeigehen / fahren !

Diese liebe, einfühlsame und fürsorgliche Kindesmutter hat ohne jegliche Konsequenzen für sie oder etwa ihrer Mutter "erreicht" unsere gemeinsamen Kinder Dominique, Alexander und Maximilian, die mir noch im März 97 anvertrauten : "Wenn wir nun immer bei Oma bleiben müssen, laufen wir weg," dermaßen negativ zu beeinflussen, das sie mich, ihren Vater nicht einmal mehr grüßen dürfen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Und das, mit Unterstützung von Gericht und Jugendamt, für die es nur ein Fall wie jeder andere war !

Trotz zahlreicher schriftlicher Bestätigungen von Seiten des Schullehrers meiner Jungen, und dessen Frau! -Trotz Aussagen der Klassenkameraden Maximilians, die an dem Tag, an dem Maximilian mit mir im Gerichtsaal saß dem Lehrer versicherten Maximilian hätte des öfteren gesagt:

Ich möchte lieber zu meinem Vater, aber meine Mutter und Oma haben gesagt, ich darf nicht !

Nur sein Opa hätte eine gegenteilige Meinung geäußert, und gesagt: Lasst ihn doch zu seinem Vater ?

Trotz meiner minutiös geführten Listen, die Kinder bei mir zu Haus, aus denen hervorgeht, das meine Jungen noch bis Nov. 98 täglich für einige Stunden bei mir waren , usw....usw....

Selbst ein Austausch Student aus Amerika, ( Christian Engelbrecht) der innerhalb seines fünfmonatigen Studien-Aufenthalts in Deutschland meine Jungen, und die Umgangsaktivitäten mit mir, ihrem Vater beobachten und einschätzen konnte, bestand darauf , seine eigenen Erlebnisse im ehemaligem Elternhaus dem Richter Sachse mitzuteilen. In seinem Schreiben ans Gericht machte er deutlich, das er als kleiner Junge sogar dafür unterschreiben musste, das er jedes Verhältnis zu seiner leiblichen Mutter aufgrund seiner damaligen Überzeugung, die auch ihm von seinem Vater diktiert wurde, ablehnt !

Auch er begleitete mich zu meinem Gerichtstermin!

Sein Anliegen aber , was dem Richter Sachsa ca. 5 Min. vor Beginn der Verhandlung persönlich mitgeteilt wurde, fand erwartungsgemäß kein Gehöhr, und interessierte niemanden. Seine Anhörung wurde nicht zugelassen, und seine schriftliche Stellungnahme wurde "wie alle anderen ebenfalls" nicht einmal erwähnt !

Nach der Verhandlung im Juni 99, sah ich meine Jungen erstmals wieder am 16.08.99 .

Sie waren für ca. 20 Min. bei mir, und wollten natürlich Computerspiele spielen . Nach ihren Aussagen wurden sie von der Oma aufgefordert, einmal wieder - Zitat: zu dem da unten" zu gehen !

Am 22.07.99 teilte mir mein Rechtsanwalt Herr Hoffmann mit, das nun ein Dipl. Psychologe benannt sei ein psychol. Gutachten zu erstellen.

Ich sollte dem Gericht kurzfristig mitteilen ob ich mit dieser Person ( Dipl. Psychologe T. Schliemann) einverstanden bin.

Da mir an einer baldigen Aufklärung dieser unendlichen Geschichte sehr gelegen war "obwohl mir Herrn T. Schliemann natürlich nicht bekannt ist" , und mich der Titel – Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts und Rechtspsychologie - beeindruckte und kompetent erschien, teilte ich dem Gericht mein Einverständnis vorbehaltlos mit.

Seit diesem Tag betete ich dafür, das Herr T. Schliemann seine überaus wichtige Aufgabe ernster nimmt, als sein Jugendamts Kollege Henning und Mönnich, und in der Lage ist die aufoktroyierten Aussagen meiner Kinder zu entschlüsseln bezw. in Frage zu stellen.

Am 21.07.99 wurde meine Exfrau laut Gem. § 1686 BGB – Neues Kindschaftsrecht vom Juli98 , aufgefordert, Auskunft über die pers. Verhältnisse der Kinder "in Form eines schriftlichen Berichts" zu erteilen! Insbesondere über die Entwicklung der schulischen Leistungen innerhalb der letzten 2 Jahre, und dazu Kopien der letzten drei Schulzeugnisse !

Grundlage dieser Aufforderung war eine Aussage des Lehrers meiner Jungen, der mich am 13.07.99 gemeinsam mit seiner Ehefrau zu meinem Rechtsanwalt begleitete, um diesem mitzuteilen (da er selbst nur der Sorgeberechtigten Kindesmutter auskunftspflichtig sein darf ), die letzten Zeugnisse bzw. Beurteilungen der Jungen gerichtlich von der Schulbehörde einklagen zu lassen, und um somit einen weiteren Nachweis zu erbringen das die Kinder sehr unter der Trennung leiden, was sich wiederum in den schulischen Leistungen deutlich bemerkbar macht.

Auch diese Frist, lief am 31.07.99 erwartungsgemäß ohne Erfolg aus !

Ich bekam bis zum heutigem Tag keines der angeforderten Zeugnisse bzw. Beurteilungen !

Am 22.Okt.99 war es dann endlich soweit .

Herr Schliemann, der vom Gericht mit dem Familienpsychologischen Gutachten beauftragte Psychologe erschien wie vereinbart um ca.13.50 Uhr bei mir zu Haus. Einige Wochen zuvor hatte ich schon ein pers. Gespräch mit Ihm in seinem Büro in Goslar.

Die Kinder kamen exakt um 14.00 Uhr.

Schon innerhalb der ersten 5 Min. teilte mir Herr Schliemann mit, das er schon bemerkt habe, das meine Kinder sehr unter Druck stehen, und nur das wiedergeben was Ihnen von der Mutter u. der Oma suggeriert, bezw. aufoktroyiert wurde.

Während der Gespräche mit meiner Ex.Frau , hätte insbes. Maximilian permanent geweint !

Warum ?

Ich versuchte also innerhalb dieser zwei Stunden mit meinen Kindern einen vernünftigen Dialog zu führen, was mir am Anfang jedoch nicht gelang. Mein Angebot etwas zu trinken, oder das ein oder andere Computerspiel auszuprobieren lehnten alle Drei sehr entschieden ab, was für mich aufgrund der Vorgeschichte, und der langen Trennung nicht sehr ungewöhnlich war.

Aber ca. eine Stunde später saßen meine Jungen am Computer und waren relativ aufgelöst bei der Sache.

Maximilian führte mir div. neu erlernte Fußball-Tricks vor, und auch sonst normalisierte sich unser "immer gutes" Verhältnis, soweit das unter den gegebenen Umständen überhaupt noch möglich war.

Nur meine Tochter Dominique saß sehr selbstbewußt und überzeugt "alles richtig zu machen" ohne jede Regung auf ihrem Platz , und beantwortete meine neugierigen Fragen z.B. im Bez. auf ihre schulischen Leistungen , nur sehr widerwillig. Sie lies mich deutlich spüren , das Sie mit mir nichts mehr zu tun haben möchte , absolut konform i.B. auf die Handlungsweise und Reaktionen ihrer Leute. ( Mutter u. Oma usw.. )

Nach diesem Gespräch verabschiedete sich Herr Schliemann mit den Worten: Ich muss jetzt wieder gehen , aber Ihr könnt selbstverständlich noch bei eurem Vater bleiben.

Im gleichen Moment stand Dominique auf, zog sich an und sagte : Ich gehe jetzt, ich muss zu meinem Pferd! Meine Jungen verließen ebenfalls "zwar nur sehr ungern" aber umgehend das Haus, da ihre Schwester schon bereit und angezogen in der Haustür stand und wartete.

Es war ganz offensichtlich, das Ihnen von der Mutter gesagt wurde, wenn ihr fertig seit kommt ihr umgehend zurück nach Haus. Für mich stand fest, das ich meine Kinder "unabhängig vom Ausgang des Gutachtens" vermutlich lange Zeit nicht sehen werde.

Das Ergebnis des psychologischen Gutacht. gab mir Recht, denn ich wurde "nicht nur von Exfrau, sondern auch von meinen Kindern" als regelrechtes Monster beschrieben !

Ich teilte dann in Anbetracht der Ergebnisse dieses Gutachtens dem Familienrichter Sachse i. B. auf die bevorstehende vierte Verhandlung schriftlich mit, das ich künftig auf mein UMGANGSRECHT ganz, und grundsätzlich, im Interesse meiner Kinder verzichte !

Am 14.12.99 fand dann die letzte Verhandlung statt.

Wie nicht anders zu erwarten und wie auch in allen Verhandlungen zuvor, ging Herr Richter Sachse auf keines der u. a. an Ihn gerichteten Vorwürfe ein! Auch die erneute Stellungnahme meiner Nachbarn, die zwischenzeitig erfolgt waren, und in der nochmals der Wahrheitsgehalt i.B. auf die Aussagen im psychologischen Gutachten noch einmal deutlich als falsch und völlig überzogen dargestellt wurden, fand erwartungsgemäß, "wie in allen vorherigen Verhandlungen auch" keinerlei Beachtung!

Sie wurden mit keinem einzigen Wort erwähnt!

Mein Rechtsanwalt bestätigte mir ebenfalls das man hier nicht weiterkomme, und der Verzicht auf Umgang wohl der einzige Weg sei.

Der Richter Sachse wies lediglich auf den Absatz auf Seite 4 meiner Stellungnahme vom 01.12.99 hin, indem ich den Grund für meinen künftigen Verzicht erklärte, und lies sich diesen speziellen Grund nicht einmal mehr bestätigen.

Der Richter faselte noch etwas von Umgangsrechten, die ja auch die Kinder geltend machen könnten, und das war`s dann !

Die Verhandlung die für eine Stunde angesetzt war, war nach ca. 20 Min. zu Ende.

Ich hatte noch kurz die Gelegenheit mich im Flur von den Kindern zu verabschieden, während meine liebe, fürsorgliche Ex. Ehefrau, "gemeinsam mit ihrem Anwalt" den Kindern von ihrem großen Sieg berichtete.

Das hämische, schadenfrohe Grinsen meiner Tochter Dominique, die sich im Gutachten darüber beschwerte, das ihrem Vater wohl nichts an ihr läge, da in den Anwaltsschreiben immer nur von den Söhnen die Rede sei, werde ich wohl niemals vergessen. ( Siehe Absatz 2 Seite 3 ).

Keine der zahlreichen, schriftlichen Stellungnahmen meiner Zeugen, wurden weder vom Jugendamt Osterode, von dem Familienrichter Sachse, oder etwa von dem psychologischen Gutachter T.Schliemann in irgend einer Weise positiv erwähnt, oder gar berücksichtigt !!!

Das ist die reale Situation in diesem Entwicklungsland in Sachen Umgangsrechte !

In Fällen wie diesem, muss das Wort "UMGANGSRECHT" völlig neu definiert werden.

Ich habe zwar Rechte, und Ansprüche etwas über die schulische Entwicklung oder z.B. etwas über den gesundheitlichen Zustand meiner Kinder (im Krankheitsfall) zu erfahren , ich habe natürlich auch das Recht meine Kinder zu sehen, aber leider sind die Vorraussetzungen meine Rechte als Kindesvater auch wahrzunehmen, abhängig von dem Willen der Kindesmutter und deren Mutter, die ohne Probleme ihre Ziele, "mir meine Kinder völlig zu Entfremden" mit Unterstützung von Jugendamt, Psychologe, und Gericht wohl erreichen werden !

Ferner sind die Möglichkeiten Umgangsrechte, "wenn sie denn eingehalten würden" voll wahrzunehmen, und auch finanziell bestreiten zu können dermaßen eingeschränkt (Unterhaltspfändungen usw....) , das man als Vater immer sehr schlecht dasteht, was der Kindesmutter auch in meinem Fall sehr entgegenkommen ist.

Da von den zuständigen Behörden keine Änderungen zu erwarten sind, ist es meiner Meinung nach höchste Eisenbahn das sich die Medien in diesem Land mit dieser Thematik auseinander setzen .

Es gibt Tausende von kaltgestellten Vätern in diesem Land, die das Desinteresse der Gesetzgeber, die Auslegung und Verfahrensweisen der Richter, nicht nur in Sorgerechts Angelegenheiten für geradezu skandalös halten. Die meisten Väter werfen aufgrund der allseitsbekannten Verfahrensweisen der zuständigen Behörden schon im Vorfeld das Handtuch.

Dieses Thema weckt nur dann Medien Interesse, wenn einer dieser Väter völlig ausflippt, sich selbst und seine ehemalige Familie auslöscht, da er von allen verantwortlichen Gremien im Stich, und sich selbst überlassen wird!

In solchen Fällen entziehen sich die Behörden ganz einfach der Verantwortung in dem sie derartige Täterprofile als krankhaft bezeichnen, und ein solches Handeln auf den psychisch labilen Zustand zurückführen.

Angesichts dieser Tatsache fragt man sich auch noch ernsthaft , warum das Angro der geschiedenen Väter den Unterhaltsforderungen nicht nachkommt!

Auch wundert man sich über ständig brutaler werdenden Reaktionen von Jugendlichen und Schülern, und man weiß auch, das der Ursprung derartigen Handelns oftmals in gleichgültigen, desorientierten und überforderten Elternhäusern auszumachen ist. Ständig appelliert man an die Gesellschaft, sich den Problemen von Kindern und Jugendlichen anzunehmen, und nicht mit geschlossenen Augen durchs Leben zu gehen. Wenn es jedoch "wie in meinem Fall" jemand riskiert, und sich selbstlos und im Interesse von Kindern einsetzt, wird er rücksichtslos ignoriert!

Es sind, "wie auch in meinem Fall" die Behörden die durch ihr desinteressiertes Handeln diese egoistische, gleichgültige, und selbstherrliche Gesellschaft prägen und statt zu mahnen oder zu strafen, diesen Zustand auch noch völlig ahnungslos, und ohne jedes Schuldbewusstsein unterstützen !

Bei dem Gedanken, das tagtäglich Richter, wie Richter Sachse , Jugendamtsmitarbeiter wie Henning und Mönnich, Gerichtspsychologen wie T. Schliemann , über die Zukunft von Kindern entscheiden, dann wird mir speiübel.

Alle von mir gemachten Aussagen in diesem Schreiben entsprechen der Wahrheit, und sind jederzeit belegbar !

PS : Nach meinem Verzicht auf Umgangsrecht im Interesse meiner Kinder vom 14.12.99 -

------- hat mich mein Sohn Alexander, der "laut Gutachten" unter keinen Umständen auch nur eine Nacht mehr mit, oder bei mir verbringen möchte, der mich noch nie lieb gehabt hat, und dem es inzwischen viel besser ohne seinen Vater geht, und der "wenn überhaupt" mich allenfalls, für vielleicht ein oder zwei Stunden in der Woche besuchen würde, usw.......usw.... am 21.12.1999 und am 22.12. bei mir zu Haus besucht, und mir eine selbstgemachte Kerze geschenkt !

Als er sich nach ca. einer halben Stunde von mir verabschiedete, nahm er mich in den Arm und sagte : Tschüß Papa, ich hab Dich lieb.

Am 11.01.00 kamen beide Jungen zu mir, und fühlten sich ausgesprochen wohl !

Auch am Tag darauf, kamen beide Jungen schon am frühen Nachmittag 13.30 Uhr zu mir, aßen und tranken bei mir, spielten am Computer, die Spiele, die sie laut Gutachten so schlecht finden, wie in den Jahren zuvor!

Die gleichen Kinder, die noch vor einigen Wochen in eine andere Richtung sahen, wenn sie mich erblickten, um nicht grüßen zu müssen. Die gleichen Kinder pfeifen nun hinter mir her, und heben die Hand zum Gruß.

Nicht das geringste Gefühl von Abneigung, was von allen beteiligten Personen, einschließlich psychologischer Gutachter behauptet, und auch "ohne jegliche Recherschen seinerseits" niedergeschrieben wurde !!!
Nun, nachdem mein Verzicht auf jeglichen Umgang amtlich bestätigt und aktenkundig ist, dürfte wohl endgültig bewiesen sein, das die von mir seit Jahren angeprangerte, negative Beeinflussung meiner Kinder, tatsächlich genauso stattgefunden hat wie ich es immer, so überaus "akribisch" gegenüber Gericht, Jugendamt und Gutachter angedeutet habe !!!

Ferner ist es nun auch bewiesen, das sich alle damit beauftragten Behörden und Personen die mit der Aufklärung beauftragt wurden, kläglich versagt haben, und sich anstatt "an Kindeswohl orientierten Interessen verdient zu machen" die Rechte dieser mit Füssen getreten haben !
Nun dürfte ebenfalls klar sein, das diese gesamte Aufführung lediglich dem Wohl der Kindesmutter u. deren Mutter diente !
Erst jetzt, wo sie ihre egoistischen Ziele erreicht haben, und ihren Kindern und Enkeln den Stellenwert ihres Vaters i.B. auf Mitspracherecht und Einflussnahme in die absolute Defensive gedrängt haben, lassen sie den Dingen wieder gleichgültig ihren freien Lauf.
Sie alle können sich übrigens absolut sicher sein das ich nichts unterlassen werde und im Rahmen meiner Möglichkeiten unternehme, um dieses sträfliche Desinteresse und diese "nicht nur aufgrund der jetzigen Entwicklung" nachweisbaren, unfähigen und ignoranten Handlungsweisen insbes. die des Gutachters Schliemann, der das Schauspiel dieser liebenswerten Kindesmutter hätte durchschauen müssen, in der Öffentlichkeit anzuprangern !!!
Es wird mir ein Hochgenus sein, die Kompetenzen der verantwortlichen oft besagten Personen in aller Öffentlichkeit bloßzustellen, und ihr absolutes Versagen im Interesse gleichgesinnter und ebenfalls betrogener Väter zu propagieren !!!
Sie alle haben sich von der Vehemenz, mit der Ihnen die Kindesmutter glaubhaft machen wollte, diese, meine Kinder möchten nichts mehr mit ihrem Vater zu tun haben, wie kleine Schuljungen hinters Licht führen lassen !!!
Diese Frau hat sie allesamt vorgeführt, und sie bekam dieses " im Landkreis Osterode vermutlich übliche Spektakel" auch noch im Rahmen der Prozesskostenhilfe völlig kostenlos !
Was ich von den bisherigen inkompetenten, immer wieder genanten Personen halte, habe ich wohl mehr als deutlich gemacht. In Bez. auf die Ausführungen des Gutachters hinsichtlich des immensen Drucks ( womit er "wenigstens einmal" ins Schwarze getroffen hat ) dem meine Kinder ausgesetzt waren, und vermutl. noch immer sind, dürfte ebenfalls klar sein, wer diesen Druck provoziert und aufrechterhalten hat !
Selbst o.g. Superbeamte werden das nun einsehen müssen !!!
Mir ist übrigens durchaus bewusst, das ich künftige Besuche meiner Kinder mit der Veröffentlichung dieser Geschehnisse gefährde, aber da ich mich inzwischen "und mit Unterstützung besagter Experten" ans Alleinsein gewöhnt habe, gehe ich dieses Risiko ein.
Ferner ist mir in Anbetracht dieser Tatsache natürlich sonnenklar, das dieses negative Potential meiner Exfrau noch lange nicht erschöpft ist, und die Besuche meiner Kinder "nach wie vor" von ihren, und im besonderen Maße von den Launen ihrer Mutter abhängig sind !
Um allen denjenigen "die sagen werden", der soll doch froh sein, das seine Kinder wieder zu ihm kommen entgegenzuwirken, möchte ich noch einmal bemerken, das ich alles andere als naiv bin, und "nicht noch einmal" den oft zitierten, für meine Kinder und mich, schmerzhaften, diktierten Umgangsregelungen dieser werten Damen ausgesetzt sein, die "gerade jetzt" und ganz offiziell, noch intensiver ihre Macht über, und mit den Kindern auskosten werden als zuvor !
Diese sogenannte Power-Frau hat ja deutlich gemacht was in diesem Land, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen, locker möglich ist !

Diese liebevolle, fürsorgliche Exehefrau und Mega Supermutter, lebt nach glaubhaften Angaben div. Dorfbewohner inzwischen wieder mit / oder bei einem verheirateten Mann, der seine Frau und seine zwei Kinder verlies, um mit ihr glücklich zu werden.

Im psychol. Gutachten beantwortete sie die Frage ob sie einen neuen Partner habe mit den Worten : Ich habe keinen neuen Partner, aber einen Bekannten ! ? ! ?
 
 


 
 
 
 

Wer etwa glaubt, die Spezies Hexe wäre seit langen ausgestorben, der irrt !!!

mit voller Hochachtung

Rüdiger Steinbeck Wieda den 20. Jan. 2000

 

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Bericht: Rüdiger Steinbeck Datum: 20.01.2000 Mail:c/o Sebastian Goebel 
Verteiler:Eingang Pranger
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